TV Bildschirm Größen Abstand

Beim Kauf Ihres neuen TV Gerätes sollten Sie auf eine für Sie passende Bildschirmgröße achten. Des Weiteren ist für ein gesundes Fernsehen der Abstand von Ihrem TV-Gerät zu Ihrer Couch entscheidend. Wählen Sie bei einem HD-Fernseher einen Sitzabstand, der das 2,5-fache Ihrer Bildschirmdiagonale ausmacht. Das wäre beispielsweise bei einem HD-TV mit 55 Zoll Bildschirmdiagonale dann ein Abstand von 344 Zentimetern zum Fernseher.

Doch wie genau erfolgt die Umrechnung von Zoll in Zentimeter? Hier hilft ein Umrechnungs-Tool, den Sie online finden. Ein Zoll entspricht dabei 25,4 Millimeter bzw. 2,54 Zentimeter. Das wäre grob gerechnet bei einem 55 Zoll Bildschirm dann eine mal 2,5 gerechnet und somit ergibt sich eine Bildschirmdiagonale von 137,5 Zentimetern.

Im Grunde ist jedoch der ideale Sitzabstand vom Sofa zu Ihrem TV eine individuelle Sache. Das Sehvermögen entscheidet hier auch mit, wie nah oder wie weit weg Sie von Ihrem TV-Gerät weg sitzen können. Weitere Faktoren, die den Abstand bestimmen, sind die unterschiedlichen Bequemlichkeitsempfindungen. Auch die Raumgröße macht hier etwas aus. Es gibt sogar eine „Standard-Rechnung“ die besagt, wie weit der Fernseher vom Sofa bzw. vom Sessel weg sein sollte. Hierbei ist immer die Berechnung der Bildschirmdiagonale (das ist die TV Größe) in Zentimeter. Sie können die obige Formel nutzen: 1 Zoll ist 2,54 Zentimeter. Außerdem variiert dieser Abstand dann noch zwischen einem Ultra HD-TV und einem HD-TV. Beachten Sie, dass Sie bei einem HD Fernseher ungefähr das 2,5-fache der Bildschirmdiagonale als Abstand zu Ihrem TV einhalten. Das wäre bei einem 55 Zoll Bildschirm (also 137,5 Zentimeter Bildschirmdiagonale) dann ein Abstand von ungefähr 344 Zentimetern. Wenn Sie einen Ultra-HD-Fernseher haben, kann dieser Abstand auch etwas geringer sein als bei Ihrem HD-TV. Hier können Sie mit „x 1,2“ bis „x 1,7“ rechnen.

Das wäre bei einem Ultra-HD-Fernseher mit 55 Zoll Bildschirm, also einer Bildschirmdiagonale von 137,5 Zentimetern, dann ein Betrachtungsabstand von ungefähr 234 Zentimetern. Bei einem OLED Bildschirm ähnelt diese Empfehlung bezüglich des Abstandes dem beim Ultra-HD-TV (4k-Fernseher). Das alles sind immer geschätzte Durchschnittswerte und im Einzelfall kann sich das unterscheiden. Unterliegen Sie nicht den Verlockungen der Technik und der Werbung, denn ein TV sollte immer für Ihre persönlichen Wohnräume geeignet sein. Oftmals werden TV-Geräte gekauft, die dann nicht in die Wohnung oder ins Haus passen. Sie sind entweder zu groß oder zu klein. Wenn Sie nach einem neuen Fernseher suchen, dann lassen Sie sich nicht von dem Ausstellungs-Wohnzimmer des jeweiligen Shops beeinträchtigen. Entscheiden Sie hier möglichst rational.

Oftmals haben die Kunden nicht 2,5-mal so viel Platz zwischen Couch und TV für den Abstand in Ihrer Wohnung. Wenn Sie eine kleine Wohnung haben, dann empfiehlt sich für Sie, rechnerisch einfach ein kleineres Fernsehgerät zu kaufen. Viele kaufen dennoch einen großen und modernen TV. Jeder möchte den Komfort und Luxus zu Hause genießen, ob in der kleinen Stadtwohnung oder im WG-Zimmer. Jeder will dabei seinen großen Fernseher auch bestmöglich in Szene setzen. Fernsehständer sind perfekt und bieten Ihnen viel Flexibilität, wenn Sie ihn mobil im Raum aufstellen möchten.

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Beim Grillen auf maximalen Umweltschutz Wert legen

Die Natur bietet uns einen Lebensraum, in diesem wir uns verlieben, über uns hinauswachsen und die Natur in voller Blüte genießen können. Damit auch weitere Generationen in den Genuss des Paradieses Natur kommen, müssen wir sie schützen. So müssen auch bei einfachen Dingen, wie dem Grillen im Garten, schützende Maßnahmen für die Natur erbracht werden. 

Eine gesunde Ernährung wahren 

Gerade das Grillen kann zu einer echten Kalorienbombe für den Körper werden. Viel Fleisch und Kohlenhydrate schaden nicht nur uns, sondern auch der Umwelt. Beim Verzehr von Rindfleisch müssen wir uns in Bezug auf Umweltschutz an die eigene Nase packen. Rinder sind Wiederkäuer und setzen daher Methan in die Atmosphäre frei. Das Treibhausgas erhöht in zu hohen Mengen das Klima. Auch die Haltungsbedingungen für Rinder sind in großen Rinderfarmen weder umweltfreundlich noch ethisch vertretbar. Beim regionalen Bauer sieht dies mit Sicherheit anders aus. 

Um der Umwelt, dem eigenen Körper und den Tieren einen Gefallen zu tun, sollte auch beim Grillen eine gesunde Ernährung angestrebt werden. Grillen Sie viel regionales Gemüse wie Kartoffeln, Paprika, Tomaten oder Zucchini. Selbstgemachtes Brot schmeckt übrigens auch himmlisch und knusprig vom eigenen Grill – probieren Sie es einfach einmal aus. Es gibt nicht nur eine Art von Gericht, die auf den Grill darf. Kochen Sie ungarisch, asiatisch, mediterran oder mexikanisch auf dem Grill. Mit ein wenig Kreativität und einem offenen Mindset werden Sie schon bald tolle und umweltfreundliche Grillrezepte für sich entdecken. Der Star auf jeder Grillparty sind Sie definitiv, wenn Sie exotische Speisen anrichten. 

Die Nutzung eines Gasgrills für die Umwelt 

Grillen Sie noch mit einem Holzkohlegrill? Dann sollten Sie schleunigst auf einen Gasgrill umsteigen. Ein umweltfreundlicher Gasgrill bietet Ihnen eine Vielzahl an Funktionen. Sie können indirekt oder direkt Grillen. Auch alle Smoker Fans können sich für einen Gasgrill begeistern. Überzeugend wirkt er nicht nur optisch, sondern auch in Bezug auf die Umwelt. Da ein Gasgrill mit Gas heizt, ist der CO2-Ausstoß deutlich geringer als bei der Nutzung eines Holzkohlegrills. Zudem müssen keine Bäume gerodet werden, um einen Gasgrill zu beheizen. Eine Gasflasche genügt – und diese ist deutlich umweltfreundlicher als ein Beutel Holzkohle. 

Übrigens sollten Sie bei der Verwendung eines Gasgrills auch auf langanhaltende Materialien setzen. Diese garantieren, dass der Gasgrill nachhaltig ist. Wir empfehlen das Material Edelstahl sowohl für den Rost als auch den Brenner eines Gasgrills. Für den Rost können Sie aber auch ohne Probleme einen Guss-Rost verwenden – das ist Ihnen überlassen. 

Nachhaltiges Grillzubehör wählen 

Eine gesunde Ernährung und einen tollen Grill haben Sie nun bereits, doch wie sieht es mit dem Zubehör aus? Auch Messer, Grillbesteck, Teller und Servierten sollten nachhaltig sein. Nutzen Sie immer wiederverwendbare Produkte. Mit diesem haben Sie lange Spaß und Sie sind viel nachhaltiger als die Einwegprodukte.

Auch Grillhandschuhe und die Grillschürze können nachhaltig sein. Die Grillhandschuhe können Sie wiederverwendbar kaufen und die Grillschürze können Sie aus nachhaltigen Materialien erwerben. Für alle DIY-Fans gibt es noch einen extra Tipp: Machen Sie die Grillschürze doch einfach selbst. Nehmen Sie eine Nähmaschine zur Hand und recyceln Sie alte Stoffe zu einer neuen Grillschürze. Upcycling ist nicht nur gut für die Umwelt, sondern auch total im Trend. Springen Sie also auf den Trend auf, dieser ist definitiv eine gute Wahl. 

Fazit

Um umweltbewusst zu grillen, benötigt es eigentlich nicht viel. Setzen Sie sich mit gesellschaftspolitischen und klimarelevanten Themen im eigenen Alltag auseinander. Der eigene Menschenverstand wird Ihnen zusammen mit den vorgestellten Tipps den Weg zu einem klimabewussten Grillen ebnen. Ihr Genuss muss darunter nicht leiden. Sie werden selbst sehen, dass Sie kulinarisch sogar über sich herauswachsen. Die alte Art des Grillens werden Sie nicht mehr vermissen, versprochen. 

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Zweisamkeit zuhause: Dating Tipps

Zurzeit sind wir viel zuhause und genießen das heimische Gefühl. Wenn man mit dem Partner zusammenwohnt bedeutet dies jedoch auch, dass man sich rund um die Uhr sieht. Das muss aber überhaupt nicht anstrengend sein. Ganz im Gegenteil: es gibt tolle Möglichkeiten wieder richtig Schwung in die Beziehung zu bringen – und das zuhause.

Gemeinsame Kochabende

Auch wenn die Restaurants langsam wieder öffnen, möchte man manchmal trotzdem abends zuhause sein. Ein romantischer Dinner Abend ist eine schöne Date Idee und wird mit Sicherheit noch lange in Erinnerung bleiben. Bei einem Glas Wein zusammen ein Menü kochen und anschließend das selbstgemachte Essen bei guten Gesprächen zu genießen, ist etwas ganz Besonderes. Liebe geht durch den Magen und das ist bei diesem Date zuhause definitiv spürbar. Das Anzünden von Kerzen taucht übrigens auch noch den ganzen Raum in ein romantisches Licht und entspannt.

Gesellschaftsspiele spielen

Auch als Paar können Gesellschaftsspiele zu zweit gespielt werden. Black Storys, Bingo, Wer bin ich oder mit dem Partner Online Casino spielen sind mögliche Aktivitäten. Gesellschaftsspiele machen Spaß, bringen Abwechslung in den Alltag und bringen neue Gesprächsthemen auf den Tisch. Eine Runde Wahrheit oder Pflicht könnte sogar noch unentdeckte Geheimnisse vom Partner aufdecken.

Zusammen meditieren oder Sport treiben

Sport verbindet und auch ein gemeinsames, positives Mindset kann das Zusammenleben verbessern. Routinen können in den Alltag eingebaut werden. Morgens eine Meditationssession und nach der Arbeit am Abend eine Runde HIIT Workout. Der Vorteil: beide fühlen sich nach einer Runde Sport zu zweit gut und Teamgeist im Sport hat noch nie jemanden geschadet. So kann man sich jeden Tag aufs Neue gegenseitig motivieren.

Mandala malen, Puzzles spielen

In einer Zeit in der alle immer „on“ sind, ist es manchmal wichtig zu entschleunigen. Wenn es gerade keine „Me Time“ sein soll, dann kann man das gut mit einer Aktivität mit dem Partner verbinden. Man muss nicht immer reden. Hörbuch hören und dabei malen oder puzzeln entspannt den Geist und verbindet zwei Seelen durch die gemeinsame Aktivität.

Wellness zuhause

Einfach mal das Spa nachhause bringen. Ein schöner Pärchen Wellnessabend kann nicht nur romantisch sein, sondern auch die Erotik in der Beziehung zurückbringen, falls diese mal eingeschlafen ist. Gemeinsam baden, Gesichtsmasken zusammen auftragen und sich gegenseitig massieren und eincremen, bringt bestimmt wieder Feuer in die Beziehung.

Filmabende oder ein Serienmarathon

Der klassische Filmabend oder Serienmarathon, wenn es mal länger gehen soll, darf einfach nicht fehlen. Ein Tipp: Einfach mal das Handy weglassen und zusammen den Film genießen. Kuscheln und die Handlung zu verfolgen ist nicht nur eine schöne Beschäftigung zu zweit, sondern senkt auch nachweislich Stress. Die innere Ruhe kann hier einfach mal so richtig genossen werden.

Den nächsten Urlaub planen

Warum nicht schon planen, anstatt nur zu träumen? Mit dem Partner einen neuen Urlaub zu planen kann aufregend sein. Vielleicht soll es wieder an das Lieblingsziel gehen oder vielleicht sollen doch mal neue Horizonte erblickt werden? Es ist ganz egal. Einen Urlaub zu planen ist ein aufregender Prozess, vor allem zu zweit. Das Kribbeln in den Fingern durch die Vorfreude bringt positive Gefühle in einem hoch und das kann auch die Beziehung positiv beeinflussen.

Den ganzen Tag im Bett bleiben

Die letzte Aktivität zu zweit zuhause scheint vielleicht zunächst banal, ist aber auch etwas Besonderes. Wann nimmt man sich schon einmal Zeit, den ganzen Tag nur zu faulenzen? Einfach mal im Bett frühstücken und zu Mittag den Lieferservice bestellen und das ganz ohne schlechtes Gewissen. Tolle Gespräche miteinander führen, sich näherkommen, über Serien lachen und am Ende des Tages wieder in den Armen des Partners einschlafen kann ein ganz wunderbares Date sein.

 

Man muss also nicht immer an interessante neue Orte, um Erinnerung zu erschaffen. Es reicht mit dem Lieblingsmensch zusammen zu sein.

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Mit dem Ex erneut eine Beziehung eingehen – macht das Sinn?

Auch wenn man mit der vorherigen Beziehung eigentlich schon längst abgeschlossen hat, gibt es immer wieder Menschen, die von ihrem Ex-Partner einfach nicht wegkommen. Viele von Ihnen gehen erneut eine Beziehung ein.

Manchmal kommt es dann erneut zu einer Trennung oder es läuft plötzlich alles besser als vorher. Auch wenn es den Spruch „aufgewärmt schmeckt nur Gulasch“, lässt sich das nicht 1:1 auf jede Beziehung übertragen.

Es gibt tatsächlichen Paaren, bei denen es einem nicht gut tun würden, wenn man wieder zum Ex zurückkehren würde. Bei anderen wiederum gab es vielleicht nur kleinere Streitigkeiten und wenn man sich dann ausgesprochen hat, funktioniert die Beziehung wieder richtig gut. Ob es Sinn macht, mit dem Ex erneut eine Beziehung einzugehen, hängt also immer vom Einzelfall ab.

Möchte man den Ex wirklich wieder im eigenen Leben haben?

Bevor man sich näher mit dem Ex-Partner beschäftigt, sollte man sich mehrere Fragen selbst beantworten. Warum hat man sich eigentlich getrennt? Oft gibt es Gründe, bei denen davon auszugehen ist, dass es mit einer Beziehung leider nie wieder funktionieren wird. Dann macht es auch keinen Sinn, den Ex zurück gewinnen zu wollen.

Außerdem sollte man sich die Frage stellen, ob man überhaupt noch Gefühle für den anderen hat oder ob man lieber andere Menschen daten sollte, um dann zu merken, dass es auch noch andere tolle potenzielle Partner gibt.

Wichtig ist es bei erneuten Annäherungsversuchen, dass beide Seiten gleichermaßen interessiert sind. Wenn der Ex schon wieder jemanden Neues gefunden hat, macht es wenig Sinn ihm hinterher zu rennen und viel Energie zu investieren. Zunächst sollte man also unbedingt klären, ob man den anderen noch im eigenen Leben haben möchte.

Sich selbst Zeit geben

Wenn es mit einer erneuten Beziehung funktionieren soll, muss man auch sich selbst Zeit geben. Es kann dabei wirklich sinnvoll sein, sich auch auf Dating-Plattformen umzuschauen. Wenn man hier viele Menschen sieht, die zwar ansprechend sind, aber man sich gefühlsmäßig nicht auf diese Menschen einlassen kann, dann hängt man vielleicht noch am Ex-Partner.

Man sollte sich selbst auch eine Auszeit geben und genug nachdenken. Keinesfalls sollte man von der einen auf die andere Sekunde überlegen, ob man wieder eine Beziehung mit dem Ex-Partner eingehen möchte. Dafür sollte sich beide Seiten mehr Zeit lassen.

Auch während man sich selbst Zeit gibt ist es wichtig zu spüren, ob der größte Wunsch nach wie vor ist, wieder mit dem Ex-Partner zusammenzukommen. Wenn der Gedanke immer wieder verfliegt und man sich mit großer Unsicherheit plagt, sollte man lieber abwarten oder es direkt sein lassen.

Eine erneute Beziehung macht oft keinen Sinn

Gerade wenn man sich nicht leichtfertig voneinander getrennt hat, gibt es meistens eine von beiden Seiten, die ohnehin kein Interesse an einer erneuten Beziehung hat. In solchen Fällen sollte man keinen zwingen, wieder zusammenzukommen.

Oftmals merkt man dann nach einigen Wochen ohnehin das es nicht passt und trennt sich wieder. Dann beginnen Trennungsschmerz und Liebeskummer aber wieder von vorne. Ob man das möchte, sollte man sich vorher gut überlegen.

Meist endet die Beziehung außerdem nicht besonders schön, sodass man gar nicht mehr unbedingt zusammenkommen möchte und auch Bedenken hat, wie Freunde und Familie auf diese Entwicklung reagieren könnten.

Jeder hält sein eigenes Glück in der Hand

Grundsätzlich gilt aber, dass jeder über sein eigenes Glück entscheidet. Es gibt viele Fälle, in denen man nur durch ein Missverständnis auseinandergekommen ist und es danach dann sogar besser läuft als vorher.

Dabei ist es besonders wichtig, dass man miteinander spricht und auch offen kommuniziert, warum man sich getrennt hat. Beide Seiten sollten dann an sich arbeiten. Bedeutsam ist auch, dass die Probleme nicht groß waren, als das sie sich gar nicht mehr beheben lassen. Das gilt beispielsweise für den Geschlechtsverkehr oder gemeinsame Hobbys.

Sind die Differenzen hier zu groß, wird eine Seite früher oder später wieder unglücklich sein. Sowohl für Frau als auch Mann sollte die erneute Beziehung ein großer Wunsch und zugleich ein kompletter Neustart sein.

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Dating in Zeiten von Corona: Der Leitfaden für sicheren Sex

Nur weil vielen Menschen weltweit geraten wird, von zu Hause aus zu arbeiten, heißt das noch lange nicht, dass sie nur arbeiten werden. Die Experten wissen, dass sich die Menschen in Krisenzeiten – oder bei Langeweile – einer Sache zuwenden, die ihnen eventuell schaden könnte: Sex.

Einvernehmlicher Sex macht Spaß, setzt tonnenweise Endorphine frei, verbrennt Kalorien und kann dazu führen, dass man sich seinem Partner emotional näher fühlt.

All dies sind großartige Dinge, wenn der Sex auf sichere Weise ausgeübt wird. Doch was ist der Haken bei der Sache?

Mit der Verbreitung von COVID-19 bedeutet sicherer Sex mehr als nur die Anwendung von Verhütungsmitteln. Wir haben daher einen Ratgeber verfasst, in dem wir dir sichere Sexualpraktiken, in Zeiten von Corona, zeigen.

Und mach dir keine Sorgen: Du kannst immer noch Sex haben – lediglich unter Beachtung zusätzlicher Vorsichtsmaßnahmen.

Habe Sex mit Menschen, die du kennst

Da COVID-19 durch direkten Kontakt mit Speichel oder anderen Körperflüssigkeiten verbreitet werden kann, raten Experten dazu, dass jegliche Art von Sex ausschließlich mit einem Partner oder einer Person, die dir nahesteht – also jemand, mit dem du zusammenlebst – stattfinden sollte.

„Enger Kontakt – einschließlich Sex – mit einem kleinen Personenkreis hilft dabei die Verbreitung von COVID-19 zu verhindern“, sagen die Wissenschaftler. Das bedeutet, dass du engen Kontakt bzw. Sex mit Personen außerhalb deines Haushalts vermeiden solltest.

Du kannst also schon noch Sex mit anderen Leuten haben, aber solange du dich nicht selbst mit Ihnen isoliert hast, solltest du warten, bis sich die Lage wieder etwas gebessert hat. Solltest du dennoch Sextreffen in der Nähe bzw. außerhalb deines eigenen Haushalts haben, stelle Sie sicher, dass es sich um eine sehr kleine Gruppe handelt.

Leuten die in der Sexbranche arbeiten und auf diese Weise ihren Lebensunterhalt verdienen, raten wir auch dazu eine Pause von persönlichen Treffen einzulegen. Video-Dates, Sexting oder Chat-Räume können dagegen gute Alternativen sein.

Lecken ist im Moment tabu

Obwohl es immer wichtig ist, beim Sex sicher zu sein, betonen die Wissenschaftler, dass Kondome und Dental Dams heute wichtiger denn je sind, da sie den Kontakt mit Speichel oder Kot verringern können und zwar insbesondere beim Oral- und Analsex.

Und was ist mit Rimming?

Das macht natürlich Spaß, ist aber leider im Moment vielleicht nicht die sicherste Methode. Das Virus kann sich nämlich im Kot deines Partners befinden und durch den Akt in deinen Mund gelangen– das ist nicht so gesund.

Du fühlst dich unwohl? Dan lass es lieber sein

So sehr du wahrscheinlich bei deinem Sexpartner Dampf ablassen möchtest – wenn es einem von euch beiden nicht gut geht, ist es das Beste, für diese Zeit enthaltsam zu bleiben. Es mag für den Moment uncool erscheinen, aber später werdet ihr beide froh darum sein.

Masturbation ist dein bester Freund

Unbestreitbare Forschungsergebnisse zeigen: „Du selbst bist dein sicherster Sexpartner.“

In einer solch prekären Zeit wie jetzt, ist Masturbation zu 100% die sicherste Art um Sex zu haben. Achte nur darauf, dass du deine Hände und dein Sexspielzeug, vor und nach dem Masturbieren, mindestens 20 Sekunden lang mit Seife und Wasser wäschst.

Es gibt wohl kaum einen besseren Zeitpunkt als jetzt, um mit deinem Körper in Kontakt zu kommen und herauszufinden, was für dich am besten funktioniert.

Dir wird dadurch nicht nur eine gute Zeit garantiert, sondern du lernst auch eine Menge. Wenn die Zeit der Selbstisolierung dann vorbei ist, kannst du das was du über sich selbst gelernt hast, anwenden und es mit deinen zukünftigen Partnern ausprobieren.

Das wird für alle Beteiligten von Vorteil sein und im Endeffekt ist es genau das worauf wir uns alle freuen, wenn Corona vorbei ist.

Und niemals vergessen: Wasch deine Hände! (Immer, überall und nicht nur zu Krisenzeiten).

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Nachhaltige Reiniger für zu Hause – ökologisch, natürlich und gut

Wer sich zu Hause über Nachhaltigkeit Gedanken macht, der sollte sich unbedingt auch bei den Putzmitteln ausreichend informieren. Zig Reiniger, die man üblicherweise im Handel einfach so kaufen kann, enthalten nicht nur viele chemische Inhaltsstoffe, die das Wasser und somit die natürlichen Kreisläufe belasten, sondern auch tierische Stoffe. Diese haben in Reinigern nichts verloren. Was man als Alternative hernehmen kann, erfahren Neugierige in diesem Artikel.

Warum sind herkömmliche Reiniger bedenklich?

Viele Putzmittel, die für die Wäsche, fürs Bad oder für die Küche eingesetzt werden, beinhalten Stoffe, die weder für Gesundheit noch für Umwelt gut sind. Dazu zählen beispielsweise Duftstoffe, Füllstoffe, Aluminium, Bleichmittel, Biozide oder Citrate. Eines der wohl problematischsten Inhaltsstoffe ist das Tensid, das häufig aus Erdöl gewonnen wird. Die Tenside werden deshalb in Reinigern eingesetzt, dass sich Schmutz sowie Fett lösen und im Wasser bleiben. Häufig wird dieses Tensid aus Erdöl hergestellt, was wiederum nicht gut für die Umwelt ist.

Das Problem bei vielen Reinigern mit bedenklichen Inhaltsstoffen ist, dass sie Reizungen der Atemwege hervorrufen können. Gerade, wenn man viel putzt, sollte man sich über eine Alternative informieren. Heutzutage nämlich kann man im Handel bereits einige Produkte finden, die aus ökologischer Sicht viel besser sind. Natürlich können auch diese zu Haut- oder Atemwegsreizungen führen. Doch im Allgemeinen kann man behaupten, dass diese doch besser für die Gesundheit und Umwelt sind. Wer sichergehen möchte, der sollte die Finger von diesen Reiniger lassen und die Putzmittel selbst herstellen.

Welche Alternativen gibt es?

Im Prinzip braucht man nicht für jeden Platz im Haus einen anderen Reiniger. Wer ein gutes Putzmittel hat, der kann es für Bad und Küche verwenden.

Essig

Viele Personen verwenden Essig nur zum Verfeinern von Salaten. Jedoch hat das Nahrungsmittel noch mehr Potenzial. Die darin enthaltene Essigsäure wirkt wunderbar gegen Fettflecken und gegen Kalk. Wer also seine Küchenflächen reinigen möchte, der kann ein einfaches Mittel aus Essig und Wasser herstellen. Ansonsten kann Essigsäure auch mit Orangen- und Zitronenschalen angerichtet werden. Zusätzlich kommt noch ein bisschen Wasser dazu und die Mischung wird dann für mehrere Wochen stehengelassen. Am Ende hat man ein Putzmittel, das nicht nur total natürlich ist, einen hervorragenden Duft hat, sondern zudem perfekt für Küche und Bad geeignet ist. Damit können Waschbecken, Arbeitsflächen, die Tischoberfläche oder sonstige Möbelstücke gereinigt werden. Auch für die Dusche und das Klo kann es eingesetzt werden. Das Gute daran ist, dass Essig auch antibakteriell wirkt und sich deshalb für heikle Stellen, wie Klobrille hervorragend eignet.

Natron

Natron (Natriumbicarbonat) ist ein Teil des Backpulvers und kann im Haushalt bei diversen Angelegenheiten angewendet werden. Das Pulver besteht aus Soda, Salz und Natron. Es fungiert nicht nur als Mittel bei Sodbrennen, sondern dient auch dazu, den Teig lockerer und luftiger zu machen. Doch damit nicht genug – Natron kann auch zum Abwaschen von Obst und zum Reinigen von diversen Oberflächen verwendet werden. Wer viel Obst und Gemüse ist, der kann es perfekt zum Entfernen von Schmutz und Pestiziden anwenden. Für mehr Informationen zu gesunder Ernährung kann man hier nachlesen: http://www.saarkurier-online.de/eine-gesunde-ernaehrung-was-ist-zu-tun/.

Dadurch, dass man das Pulver auch essen kann, ist es ideal als Reiniger in der Küche zu verwenden. Wenn man dreckige Pfannen oder Töpfe hat, kann man einen Schuss Essig sowie einen Teelöffel Natron reingeben. Mit Wasser gemischt erzielt es eine gute Reinigungskraft. Am besten ist es, wenn man es für ein paar Stunden einweichen lässt. Dann kann man die Flecken bzw. die Kruste leicht entfernen.

Bei der Wäsche und im Kühlschrank kann das Pulver perfekt gegen Gerüche helfen. Für die Wäsche können einfach ein paar Esslöffel in das Waschmittelfach beigemengt werden. Wer im Kühlschrank Gerüche entfernen will, der tut ein bisschen Natron in eine Schale und lässt es dort stehen. Für einen ausführlichen Artikel zu Waschmaschinenreinigern lesen Neugierige hier nach.

Soda

Nicht zu verwechseln mit Natron ist Soda ein ideales Mittel für Fett und Schmutz. Besonders auch bei der Reinigung von Kleidung kann Soda hinzugegeben werden. Das Pulver ist sehr günstig und kann in jeder Drogerie erworben werden. Im Vergleich zu anderen chemischen Mitteln ist es viel besser.

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Eine gesunde Ernährung – was ist zu tun?

Das Internet ist voll von gut gemeinten Ratschlägen zum Thema Ernährung. Auch, wenn jeder Mensch individuell ist, gibt es ein paar Richtlinien, an die sich jede Person halten kann. Aufgrund der verschiedenen Trends – von Low-Carb bis hin zu High-Carb-Low-Fat ist alles dabei. Jede Ernährungsweise hat seine Vor- und Nachteile. Um aber von den positiven Effekten, die eine gesunde Kost mit sich bringen kann, zu profitieren, sollten gewisse Tipps eingehalten werden.

Das Sättigungsgefühl darf nicht überschritten werden

Eines der wichtigsten Tipps für Personen aus den Industrienationen ist, sich nicht zu überessen. Wenn das Sättigungsgefühl eintritt, dann sollte man nicht mehr weiter essen. Für viele Personen ist es normal, über den Hunger zu essen und dabei nimmt man nicht nur zu, sondern schädigt auch seinem Verdauungstrakt.

Um dem Problem entgegenzuwirken gibt es ein paar Tipps:

  • Kleinere Teller helfen dabei, geringere Mengen an Essen herauszuschöpfen. Wenn viel auf dem Teller ist, tendiert man dazu mehr zu essen. Sind die Mengen aber kleiner, dann ist die Hemmschwelle eine weitere Portion herauszunehmen, größer.
  • Genug trinken: Häufig wird nämlich Hunger mit Durst verwechselt und deshalb kennen viele kein Limit beim Essen.
  • Langsam essen und gut kauen: Wer sich viel Zeit beim Essen nimmt, der isst tendenziell auch weniger. Aus diesem Grund ist die Wahrscheinlichkeit, dass das Hungergefühl überschritten wird, geringer.

Was ist gesunde Ernährung?

Es gibt keine allgemeingültige Antwort auf diese Frage. Dadurch, dass die Ernährung nicht nur individuell, sondern auch noch regional unterschiedlich ist, sollte jeder für sich herausfinden, was ihm guttut. Oftmals merken sensible Menschen nämlich sehr gut, wenn sie etwas zu sich nehmen, dass ihnen auf dem Magen liegt. Hier ist es wichtig, dass man darauf achtet und wenn man das Lebensmittel nicht sofort ausfindig machen kann, die Mahlzeiten in einem Tagebuch festhalten. So kann man mit der Zeit genau merken, ob es am Gluten, am Fruchtzucker oder am Milchzucker liegt. Häufig stecken aber auch Unverträglichkeiten für einzelne Lebensmittel dahinter. Zum Beispiel Erdnüsse, Sellerie oder Soja werden nicht von allen Menschen vertragen.

Im nächsten Schritt gelten folgende Regeln für eine gesunde Ernährung.

  1. Viel frische Lebensmittel

Eine gesunde Kost sollte unbedingt viel frisches Obst und Gemüse enthalten. Wer keinen eigenen Garten hat, der kann von einem lokalen Bio-Bauern oder dem Bio-Laden frische Ware erhalten. In herkömmlichen Supermärkten gibt es zwar auch viel Obst und Gemüse, das ist aber häufig gespritzt und demnach nicht so gut für den Körper. Wenn Personen keine Möglichkeit haben, sich Bio zu kaufen oder keinen Bauern in der Nähe haben, sollten einfach konventionelles Obst und Gemüse essen. Mehr zum Thema Bio lesen Neugierige hier: https://www.focus.de/gesundheit/videos/ohne-gentechnik-und-schadstoffe-die-wahrheit-ueber-bio-produkte_id_2679242.html.

  1. Vollkornprodukte

Wer gerne Brot, Nudeln oder Reis hat, der kann dies ruhig weiter essen. Hier sollte der Fokus auf der Vollkornvariante gelegt werden. Anfangs ist es zwar komisch, aber mit der Zeit wird man keinen Unterschied mehr feststellen. In der Vollkornvariante sind sehr viele Ballaststoffe und die Nährstoffe des Korns enthalten.

  1. Hülsenfrüchte

Eiweiße sind gut für einen gesunden Körper – vor allem Sportler brauchen viel davon. Keiner muss zwingend Fleisch essen, um sich mit gutem Eiweiß zu versorgen. Hülsenfrüchte wie Linsen, Bohnen, Kichererbsen usw. sind gut verträglich (wenn man sie vorher einweicht) und versorgen den Körper mit wertvollen Inhaltsstoffen.

  1. Gewürze

Gute Gewürze stärken den Organismus. Jedes Gewürz hat unterschiedliche Funktionen. So ist Kurkuma mit Pfeffer beispielsweise sehr gut, um Entzündungen im Körper zu eliminieren. Chili hat auch antibakterielle Wirkungen, Zimt beispielsweise wirkt beruhigend, krampflösend und sorgt für eine gute Stimmung. Koriander kann in Pulverform (Samen vom Koriander) oder auch als frische Blätter gekauft werden. Er hilft bei Magen-Darm-Beschwerden, Infektionen und Rheuma. Der richtige Einsatz von Gewürzen und Nahrungsergänzungsmitteln hilft bei der Gesunderhaltung des Körpers. Bei Arthritis zum Beispiel könnte Glucosamin helfen. Mehr zu den Glucosamin Nebenwirkungen erfahren Leser hier.

  1. Tierische Produkte

Für viele Menschen gehören tierische Produkte zum Leben dazu. Wer nicht darauf verzichten möchte, der sollte zumindest auf ein gute Maß achten. Dieser Beitrag informiert über die Low-Carb-Ernährung.

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Ausflüge nach Karlsruhe: Zu jeder Jahreszeit besticht die Region mit einzigartigem Charme

Als wahre Perle der Natur gilt Karlsruhe in Baden Württemberg bei Einheimischen und Touristen aus aller Welt gleichermaßen. Wer im Schwarzwald Urlaub macht, sollte unbedingt mindestens einen Tagesausflug nach Karlsruhe einplanen und sich in Ruhe in der geschichtsträchtigen Stadt umschauen. Schon die alten Römer liebten wohl Ausflüge nach Karlsruhe, zumindest sind in dem Gebiet im heutigen Baden Württemberg antike Münzen der Römer bei Ausgrabungen gefunden worden. Vermutlich hat auch zur damaligen Zeit das besonders angenehme Klima der Karlsruher Region für einen regen Andrang gesorgt, nicht zuletzt war Karlsruhe nicht nur für Ausflüge ein beliebtes Reiseziel, sondern verband auch wichtige Handelsrouten durch Europa. Heute können Familien bei einem Ausflug eintauchen in die lebendige Stadtgeschichte und bei Wanderungen in der Region eine Menge tolles entdecken!

Was wird für einen Ausflug nach Karlsruhe benötigt?

Karlsruhe ist die zweitgrößte Stadt in Baden Württemberg und bietet alle Geschäfte des täglichen Lebens, sodass keine besonderen Vorkehrungen zu treffen sind für Ausflüge nach Karlsruhe. Wer sich auch am Abend Zeit nehmen möchte, die herrliche Beleuchtung der historischen Altstadt Karlsruhes ausgiebig zu genießen und zu bewundern, kann am besten auch die Nacht nach dem Ausflug in Karlsruhe verbringen. Dabei gibt es viele Luxus-Sterne-Hotels mit einer gehobenen Ausstattung und einem herrlichen Ausblick in Karlsruhe. Ebenso stehen Familien für einen Ausflug nach Karlsruhe aber auch kleine Pensionen oder Hotels als Familienbetrieb zur Auswahl, sodass in Karlsruhe für jedes Budget garantiert die passende Unterkunft gefunden werden kann.

Wer auf einem Ausflug rund um Karlsruhe Wandern gehen möchte, sollte sich dann aber doch besser etwas Proviant einpacken. Wer mit Hund einen Ausflug nach Karlsruhe macht, nimmt am besten etwas Trinkwasser und ein leichtes Futter für zwischendurch mit. Für einen Ausflug mit Kindern nach Karlsruhe können sich im Vorfeld lustige Spiele für die Wanderung überlegt werde, damit gerade bei kleinen Kindern keine Langeweile auf dem Ausflug aufkommt.

Die schönsten Ausflugsziele in Karlsruhe

Ja nach Interesse findet jeder Gast schnell seinen idealen Ausflug in Karlsruhe! Wer gerne in ein Museum geht, um sich besser mit der Geschichte und auch der Entstehung Karlruhes auszukennen, findet hier eine ebenso große Auswahl wie Naturfans, die gerne auf dem Ausflug in Karlsruhe auch mit Tieren in Kontakt kommen möchten. Während die vielzähligen Wildtierarten in den Wäldern und Gebieten rund um Karlsruhe jedoch nicht gestört oder gefüttert werden sollten, kommen vor allem kleine Tierfreunde bei einem Ausflug in den Karlsruher Zoo voll auf ihre Kosten! Der City-Ausflug in Karlsruhe kann dann auch so eingeplant werden, dass beide Karlsruher Tiergärten dabei besichtigt werden können. Touristen freuen sich dabei sehr, dass der Ausflug in Karlsruhe dann auch per Boot stattfinden kann: Auch über das günstige Angebot an Bootstouren lassen sich einige Tierparkbewohner aus der Ferne erspähen.

Abends einen Ausflug in die Karlsruher Szene Viertel unternehmen

Im Urlaub ist es immer ein besonderes Highlight, den Abend unterhaltsam in einer Bar, einem traditionellen Lokal oder einer kleinen urigen Kneipe ausklingen zu lassen. Auch in Karlsruhe sollten derartige Ausflüge am Abend unbedingt auf der Urlaubsliste stehen, die Karlsruher sind nicht nur überaus freundlich und aufgeschlossen, bei einem Ausflug in das schicke Restaurant lässt sich auch die ein oder andere kulinarische Köstlichkeit aus dem Schwarzwälder Raum entdecken. Ein Ausflug in eine Karlsruher Karaoke Bar kann eine witzige und kurzweilige Abwechslung im Urlaub sein, wobei es einige Gäste gibt, die diesen Ausflug lieber passiv als Zuhörer genießen, während andere begeistert auf die Bühne drängen und ihr gesangliches Können zum Besten geben. Auch in puncto Shopping ist Karlsruhe auf jeden Fall einen Besuch wert: Schon viele Touristen haben in den Gassen und Einkaufsstraßen von Karlsruhe tolle Souvenirs und regionale Andenken gefunden, die zu Hause auf dem Kamin einen Lieblingsplatz bekommen.

Fazit: Ausflüge in Karlsruhe sind so vielfältig wie der Schwarzwald selbst!

Bei Ausflügen in Karlsruhe lässt sich in der freien Natur ebenso entspannt die Seele baumeln, wie ein bei einem Ausflug in die Karlsruher City jede Menge regionale Traditionen und Spezialitäten für zu Hause zu entdecken gibt. Ein Zoobesuch oder der Gang ins Museum runden den Ausflug in Karlsruhe ab und machen der ganzen Familie Spaß! Hier gibt es wertvolle Tipps gegen schwere Beine, damit auch der nächste Ausflug wieder zu einem echten Hit wird.

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Gesund und schlank leben mit Low Carb Ernährung

Früher war sie verpönt, die kohlenhydratarme Ernährung. Stars und Models brüsteten sich immer wieder damit, wie sie ihre Figur durch den weitgehenden oder gar kompletten Verzicht auf Kohlenhydrate halten. Die Ernährung ohne Kohlenhydrate galt als ungesund, einseitig und vor allem als schwer umzusetzen.

Kohlenhydrate sind in allerlei Lebensmitteln enthalten, oft sogar in denen, wo man sie nicht vermuten würde. Deshalb ist es ohne einen Leitfaden tatsächlich schwierig, sich nach dem Low Carb Konzept zu ernähren. Doch immer mehr Menschen in unserer Region interessieren sich dafür.

Man weiß nämlich mittlerweile, dass die ketogene Ernährung eben nicht ungesund ist, solange sie richtig betrieben wird. In der Ketose verbrennt der Körper nämlich die Fettreserven, was langfristig einfach zu einem natürlichen Abnehmen führt. Dazu ist es wichtig, Kohlenhydrate und Stärke aus dem Ernährungsplan zu streichen oder sie zumindest zu minimieren.

Leitfaden für die ketogene Ernährung

Um während des Abnehmens gesund zu bleiben und um Mangelerscheinungen vorzubeugen, ist es wichtig, dass man die Low Carb Ernährung ausgewogen gestaltet. Der Körper entschlackt zudem. Gute Pflege unterstützt das neue Erscheinungsbild.

Welche Nahrungsmittel sind verboten?

„Verboten“ ist natürlich überhaupt nichts. Wer aber Erfolge erzielen möchte, sollte sich weitestgehend an die Vorgaben des Keto-Plans halten.

Folgende Lebensmittel enthalten Kohlenhydrate oder Stärke und sollten darum keinen Platz in Ihrem Ernährungsplan finden:

Weißmehl ist ein enormer Stärkelieferant und sollte daher gemieden werden. Aber auch Hülsenfrüchte, süße Früchte, Backwaren und Kartoffeln sowie Reis sind nicht geeignet für Low Carb Konzepte.

Welche Nahrungsmittel sind erlaubt?

Fleisch, Fisch und Superfood

Die Basis Ihres neues Ernährungsplan sollten Energielieferanten bilden. Dazu gehören Dinge wie hochwertiges rotes Muskelfleisch, aber auch Speck oder Bacon. Weißes Fleisch schenkt Ihnen Proteine und hat meist wenig Fett. Frischer Fisch liefert Ihnen gesunde Fette und viele wichtige Vitamine für Ihren Stoffwechsel.

Auch Superfoods wie Avocado und Kokosnuss zählen zu den wichtigsten Bausteinen der ketogenen Ernährung. Sie liefern Ihrem Körper gesunde Fettsäuren, Eiweiß und entbehren jeglicher Kohlenhydrate.

Frisches Gemüse

Ein weiterer Lieferant wertvoller Vitamine und Mineralien ist frisches Gemüse. Vor allem grünes Gemüse und Salate mit vielen Bitterstoffen regen den Stoffwechsel an und versorgen Sie mit wichtigen Inhaltsstoffen und Eisen. Aber auch Wurzelgemüse dient als beliebtes Low Carb Lebensmittel. Gerade Karotten und Rote Beete liefern zahlreiche wertvolle Vitamine.

Milchprodukte und Nüsse

Die oben genannten Lebensmittel sollten Hauptbestandteil der ketogenen Ernährung sein, also die Basis. Als Snack zwischendurch dienen bei diesem Ernährungskonzept Milchprodukte wie Käse oder Naturjoghurt. Oder eben Milch – neben Wasser als Hauptgetränk natürlich. Zum Snacken eignen sich außerdem Nüsse sehr gut. Sie regen unsere Gehirnleistung an und liefern geballte Energie, um gut durch den Tag zu kommen – ein richtiges Power Food eben.

Ist ein kompletter Verzicht auf Kohlenhydrate wirklich nötig?

Der Ernährungsplan heißt Low Carb, nicht No Carb. Man soll dabei weitgehend auf Kohlenhydrate verzichten. Da das aber im Alltag schwierig ist und das Gefühl von komplettem Verzicht häufig als Einschränkung empfunden wird, ist es durchaus in Ordnung, wenn rund fünf bis zehn Prozent Ihrer Ernährung Kohlenhydrate enthalten. Bei der strengen ketogenen Ernährung versucht man jedoch meist, dem Körper Kohlenhydrate und Stärke vollständig zu entziehen.

Auch auf ein Stück Obst oder etwas Süßes muss nicht immer gänzlich verzichtet werden. Um das Ziel einer gesunden und kohlenhydratarmen Ernährung zu erreichen, sollten diese Dinge als Belohnung zwischendurch angesehen werden und sich nicht wieder fest im Speiseplan implementieren.

Low Carb – der Schlüssel zur Gesundheit

Einer strengen Keto-Diät wird nachgesagt, sogar Krebszellen auszuhungern. Als Allheilmittel darf das Ernährungskonzept allerdings nicht angesehen werden. Tatsache ist es jedoch, dass eine gesunde Ernährung zu einer schlankeren Linie verhilft, Ihren Körper mit wichtigen Vitaminen und Mineralien versorgt und auch dabei hilft, Ihre innere Mitte zu finden. Ihr Ernährungsplan sollte von Sporteinheiten begleitet werden, um optimalen Erfolg zu erzielen. Wertvolle Informationen dazu findet man auch auf https://de.wikipedia.org/wiki/Low-Carb .

Betrachten Sie die Low-Carb-Ernährung nicht als Einschränkung, sondern als etwas, das Sie gerne tun – Ihrer Gesundheit zuliebe.

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Die besten Beauty Tipps für schöne Beine

Wer viel im Sitzen arbeitet, hat abends oft schwere Beine. Durch die mangelnde Bewegung kann sich Wasser im Bereich der Knöchel einlagern, was auf Dauer zu Ödemen führen kann und Schmerzen bereitet. Mit dem rechten Maß an Bewegung lässt sich dieser Wassereinlagerung aber gezielt vorbeugen. Dabei kann es schon gut tun, die Füße im Büro immer einmal wieder kreisen zu lassen. Auch das Auf- und Abbewegen der Zehen kann für eine bessere Durchblutung der Beine sorgen. Damit der Blutfluss in den Beinen angeregt wird, sollten die Beine zwischendurch hoch gelegt werden. Gerade, wenn die Knie häufig angewinkelt sind, kann es sonst passieren, dass das Blut nur schwer ungehindert durch die Füße und die Waden fließen kann. Ist die Blutzufuhr in den Beinen dauerhaft behindert, können sich unschöne Krampfadern und Besenreiser bilden. Krampfadern können so schmerzhaft sein, dass sie in einer Fachklinik operativ entfernt werden müssen.

Franzbranntwein für schöne Beine

Sind die Beine oft müde und fühlen sich schwer an, kann die Partie rund um die Knöchel und an den Waden mit Franzbranntwein eingerieben werden. Die ätherischen Öle wirken belebend, regen die Durchblutung der Beine an und sorgen für mehr Leichtigkeit. Auch wechselwarme Fußbäder können dabei helfen, das Laufen wieder zu erleichtern. Bei einer Kneipp Kur wird abwechselnd durch eiskaltes und warmes Wasser gewatet, was für den gesamten Organismus eine echte Wohltat ist. Wer keine Möglichkeit eines Kneipp Bades in der Nähe hat, kann auch mit wechselwarmem Abduschen der Unterschenkel einen ähnlichen Effekt erzielen. Dabei ist es am besten geeignet, wenn in der Dusche oder Badewanne zusätzliche Gehbewegungen durchgeführt werden, da dies die Durchblutung der Beine noch besser fördert. Damit es nicht zu Unfällen durch einen rutschigen Boden kommt, kann mit einer Anti-Rutsch-Matte dafür gesorgt werden, dass die Standhaftigkeit zunimmt und ein Ausrutschen verhindert wird.

Trockene Beine richtig pflegen

Werden die Beine häufig rasiert, kann es dazu kommen, dass die zarte Haut an den Beinen austrocknet. Unter der Haut in den Beinen ist nur besonders wenig Fettgewebe enthalten, vor allem auf der Vorderseite der Unterschenkel kann es beim Kratzen der trockenen, juckenden Haut leicht auch dazu kommen, dass es blutet. Beim Epilieren wird die Haut übrigens nicht so sehr gereizt wie durch scharfe Klingen eines Nassrasierers. Gute Epilierer entfernen die Haare an den Beinen besonders hautschonend. Wer ständig unter trockener Haut an den Beinen leidet, kann mit ein paar Tropfen Speiseöl im Badewasser dafür sorgen, dass die Haut nicht zu sehr austrocknet. Nach dem Duschen oder Baden schützt eine Fettcreme die empfindliche Haut vor weiterer Austrocknung. Unter einer Jeans kann es aber unangenehm sein, wenn die Haut frisch epiliert und eingecremt ist. Bei trockener Haut ist es daher besser geeignet, das Epilieren auf die Abendstunden zu verlegen und anschließend möglichst viel Luft an die eingecremten Beine zu lassen, bis die Hautpflege eingezogen ist.

Sport für schöne Beine

Wandern, Spazieren gehen und Jogging sind ideale Sportarten, um die Muskulatur der Beine zu stärken. Wer einen Hund hat, mit dem er mehrmals am Tag lange Runden dreht, läuft nur selten Gefahr, Wassereinlagerungen in den Beinen zu riskieren. Auch während der Büroarbeit kann zwischendurch für ein wenig Bewegung gesorgt werden, hier eignen sich Treppensteigen oder kurze Runden um den Block sehr gut, um einer Schwere in den Beinen vorzubeugen. Aber auch Schwimmen kann dazu beitragen, dass die Muskeln der Beine definiert werden und dadurch auch für optisch schöne Beine gesorgt wird. Schwimmen ist eine ideale Sportart, wenn die Gelenke belastet oder bereits abgenutzt sind. Wer Probleme mit den Gelenken hat, sollte Jogging oder andere gute Sportarten für schöne Beine am besten nur nach Rücksprache mit einem Orthopäden in Angriff nehmen.

Die Oberschenkel lassen sich gut durch Sit-ups trainieren, was vor allem dann sinnvoll ist, wenn sich aufgrund von zu viel Fettansammlung die sogenannten Reiterhosen an den Oberschenkeln gebildet haben. Gute Oberschenkel Übungen für schöne und schlanke Beine finden sich in diesem Ratgeber, für ein Training der Oberschenkel wird nicht viel Platz benötigt. So kann der Sport für schöne Beine auch ganz bequem zu Hause durchgeführt werden.

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