Die bayerische Staatsregierung kündigt vor dem diesjährigen „Sudetendeutschen Tag“ (18.-19.05.2013) die Einführung eines Gedenktages für die deutschen Opfer von Flucht, Vertreibung und Deportation an, damit künftige Generationen dieses „Unrecht“ nicht vergessen sollen.
Von Hanna Fleiss
Aus feuchten Kehlen tönt’s zum Gotterbarmen:
„Revanche! Sudetenland zurück ins Reich!“
Man kriegt schon richtig Mitleid mit den Armen,
so fest entschlossen blicken sie und bleich.
Sie stehen wie ein Mann auf deutscher Erde
und singen unsre treuen deutschen Lieder,
kein Kohle brennt so heiß im Küchenherde.
Auf deutschen Auen hallt es schrill dawider.
Kein Führer bringt Verlornes jemals wieder.
Das weiß man. Lange schon, seit sechzig Jahren,
der Anspruch wird von Jahr zu Jahr morbider.
Ach, damals, als noch große Zeiten waren!
Heut will das friedlich fremde Länder raffen
(man weiß doch, wie es ausging dazumal).
Weshalb der Rechtstaat deutsches Recht geschaffen,
man weiß von Paragraphen ohne Zahl. Diesen Beitrag weiterlesen »
Rainer Rupp in Selbstzeugnissen

Klaus Eichner/Karl Rehbaum (Hrsg.): Deckname Topas – Der Spion Rainer Rupp in Selbstzeugnissen. edition ost, Berlin 2013, 254 Seiten, 14,99 Euro, ISBN 978-3-360-01846-5 *
Rezension von Stefan Gleser
Als es noch keine Plastiktüten gab, niemand mit Helm Fahrrad fuhr und Mütter noch in der Küche rauchten, fehlten dem Studenten Rainer Rupp mal fünfzig Pfennig um ein Gulaschsüppchen zu begleichen. Ein Herr am Nebentisch bot sich an auszuhelfen. So kam man ins Gespräch. Das war so in der Zeit um 1967/ 68. In Griechenland war die Demokratie weggeputscht worden, in Westdeutschland saß die NPD in mehreren Länderparlamenten und der Bundestag debattierte über die Notstandsgesetze. Für einen jungen, politisch hochinteressierten Mann, wie den Studenten der Volkswirtschaft Rainer Rupp gab es damals eine bequeme Lösung: Aber klar für den Sozialismus, aber für den in Prag mit dem menschlichen Gesicht und nicht für die langweiligen, grauen Funktionäre in Ostberlin. Diesen Beitrag weiterlesen »
Wohnungsinhaber unter Tatverdacht
Saarbrücken – Am gestrigen Donnerstagmorgen (16.05.2013) wurde ein 62-jähriger Mann in der Wohnung eines Bekannten tot aufgefunden. Nach jetzigem Erkenntnisstand gehen die Ermittler der Polizei von einem Tötungsdelikt aus. Ein 51-jähriger Mann aus Saarbrücken teilte am Donnerstagmorgen bei der Polizei mit, dass ein Bekannter von ihm mit Verletzungen und nicht mehr ansprechbar in seiner Wohnung liege. Ein durch die Beamten angeforderter Notarzt stellte vor Ort den Tod des Mannes fest. Diesen Beitrag weiterlesen »
Israel wird einen Regimewechsel durchsetzen, wenn Assad die Angriffe nicht akzeptiert
Von Jason Ditz
Israelische Regierungsvertreter gaben heute eine bizarre Stellungnahme heraus bezüglich ihrer Absichten, Syrien in nächster Zukunft anzugreifen, wobei sie den syrischen Präsidenten Bashar Assad ermahnten, das zu akzeptieren und besser nichts dagegen zu unternehmen. Diese von einem namentlich nicht genannten „höheren” Regierungsvertreter abgegebene Stellungnahme besagte, dass Israel entschlossen sei, seine Angriffe fortzusetzen, und falls Assad es wage, gegen einen der Angriffe zurückzuschlagen, „er den Verlust seines Regimes riskiere, da Israel zurückschlagen werde.“ Diesen Beitrag weiterlesen »
Krankenhaus in Pibor wurde geplündert
Juba/Berlin – Die medizinische Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen verurteilt die absichtliche Zerstörung eines Krankenhauses der Organisation in der Stadt Pibor im Südsudan. Die medizinische Einrichtung wurde am vergangenen Wochenende gezielt beschädigt, mit dem Zweck, sie unbrauchbar zu machen. Durch die Zerstörung haben rund 100.000 Menschen, die vor dem Konflikt zwischen der südsudanesischen Armee SPLA und der bewaffneten Miliz David YauYau in die umliegenden Wälder geflohen sind, den Zugang zur Gesundheitsversorgung verloren. Diesen Beitrag weiterlesen »
War das Uranhexafluorid für Gronau oder Lingen bestimmt?
Hamburg – Anti-Atomkraft-Initiativen und Umweltverbände befürchten, dass die neun Tonnen Uranhexafluorid, die der brennende Atomfrachter Atlantic Cartier am 1. Mai im Hamburger Hafen an Bord hatte, für die Urananreicherungsanlage Gronau oder die Brennelemente Fabrik Lingen bestimmt waren. Nur diese beiden Atomfirmen gehen in Deutschland mit Uranhexafluorid um. In diesem Zusammenhang sind die Initiativen und Verbände bestürzt über die Verschleierungstaktik des Hamburger Senats in Zusammenhang mit dem schweren Brand am 1. Mai. In ersten Berichten war nur davon die Rede, dass sich an Bord Autos und Gefahrgüter befanden hatten, die nicht näher benannt wurden. “Doch nun waren nach Angaben des Senats in Hamburg u. a. rund 9 Tonnen hochgefährliches Uranhexafluorid, sowie Munitionsmaterial an Bord. Es ist empörend, dass solche Stoffe zusammen transportiert werden und dass die Öffentlichkeit über die extrem gefährliche Situation auch im Nachhinein nicht informiert wurde”, so Udo Buchholz vom Vorstand des Bundesverbandes Bürgerinitiativen Umweltschutz. Die Hamburger Innenbehörde muss jetzt die Absender und Empfänger der radioaktiven Fracht rückhaltlos auf den Tisch legen, damit die Öffentlichkeit ein vollständiges Bild von der Beinahe-Katastrophe erhält. Diesen Beitrag weiterlesen »
Olaf Sundermeyer über die Tradition faschistischer Gewalt in Deutschland

Olaf Sundermeyer – “Rechter Terror in Deutschland. Eine Geschichte der Gewalt.” – München: C.H.Beck , 2012 – 271 Seiten, 16,95 Euro – ISBN 978-3-406-63844-2
Rezension von Stefan Gleser
Die Geschichte des rechten Terrors in Deutschland ist eine Geschichte der Beschönigung. Rechte Gewalt existierte schon lange vor der zufälligen Entlarvung des „Nationalsozialistischen Untergrundes“. Nur war sie laut Öffentlichkeit das Werk von Spinnern, Ewiggestrigen und Einzeltätern. Wahrnehmung und Verfolgung geschah, wenn denn unvermeidlich, mit dem verstohlen Blick aufs Ausland; schließlich ist man Exportweltmeister. Das Erstaunen über den „NSU“ beruht auf Vergesslichkeit. Darin erinnert Olaf Sundermeyer in seinem Buch „Rechter Terror in Deutschland“ Diesen Beitrag weiterlesen »
Befassen mit der Geschichte ist für Heranwachsende wichtig

Bild(v l.n.r.): Pfarrer Bernd Seibel, Richard Beermann, Klaus Mayer, Hans Peter Klauck, Bürgermeister Michael Philippi – Foto: Hans Hermann Bohrer
Von Hans Hermann Bohrer
In einem Pressegespräch im Rathaus Saarwellingen wurde am 16. Mai eine Veranstaltungsreihe vorgestellt, mit der die Gemeinde Saarwellingen in Zusammenarbeit mit weiteren Institutionen und Personen in diesem Jahr der vertriebenen und ermordeten Mitglieder der ehemaligen jüdischen Gemeinde im Ort gedenken wird. Bürgermeister Michael Philippi gab zunächst einen kurzen Rückblick auf die Aktivitäten in der Vergangenheit. 1983 wurde ein erstes Buch über die Saarwellinger Juden herausgegeben und seither wird jährlich am 9. November, dem Jahrestag der Reichspogromnacht von 1938, der ehemaligen jüdischen Mitbürger gedacht. 2012 fand eine erste Verlegung von Stolpersteinen durch den Künstler Gunter Demnig statt. 2013 wird nun eine ganze Reihe von Veranstaltungen durchgeführt. Auftakt ist am Sonntag, 26. Mai um 11 Uhr im Alten Rathaus mit der Vorstellung des Buches „Gelöst ist die Schnur – Gebrochen ist das Band“, das die Heimatforscher Klaus Mayer und Hans-Peter Klauck gemeinsam erstellt haben. Diesen Beitrag weiterlesen »
Zentralrat wendet sich an die Grundrechteagentur der Europäischen Gemeinschaft
Heidelberg – In Ungarn wurden jetzt neun Angehörige der Roma-Minderheit zu Haftstrafen von zweieinhalb bis vier Jahren verurteilt wegen Angriffs auf vier Mitglieder der – damals bereits verbotenen – „Ungarischen Garde“; als strafverschärfend wurde bewertet, daß es sich um „Rassismus“, also ein „Verbrechen gegen die [ungarische] Nation“ handele. Gegenüber Roma den Vorwurf des Rassismus zu erheben und diesen Vorwurf als strafverschärfend in Gerichtsverfahren einzuführen, stellt für den Zentralrat Deutscher Sinti und Roma eine Umkehrung des Schutzes vor Rassismus dar. Diesen Beitrag weiterlesen »
Mehr Internet für Alle
Saarbrücken – Auf Vorschlag der Piraten wird künftig der Ausbau des Breitband-Internets im Saarland als „besonders förderungswürdig“ eingestuft. Die Gelder kommen ab 2014 aus dem sogenannten ELER-Fond der Europäischen Union. Im Saarland sind noch immer zu viele Orte ohne schnellen Internetanschluss. Die Landesregierung muss deshalb zum Ausbau Fördermittel der EU mit hoher Priorität einfordern. Ein entsprechender Antrag der Piraten wurde mit den Stimmen der Oppositionsfraktion am 15.Mai 2013 beschlossen. Diesen Beitrag weiterlesen »
Ein flotter Dreier unterm Apfelbaum
Von Gisbert Spränzer
Pfingsten ist das Fest der Erleuchtung. Bei Herrchen sind sämtliche Lichter bereits angegangen. Er will untertauchen. Frauchen hat beim Frühstück losgelassen, dass zu Pfingsten eine große Gartenparty auf dem Programm steht. Frauchens Sippe und ein großes Rudel Freundinnen werden uns beglücken. Ich hab’ Frauchen sogar geholfen, Kuchen zu backen, und dabei weggesehen, wie Kater Che, mein bester Kumpel, durchs Küchenfenster eingestiegen ist und sich den Bauch mit Teig vollgeschlagen hat. Das ist eben die soziale Ader in mir. Letzte Woche hat Che ja auch das panierte Schnitzel, das er bei dem ollen Griesgram nebenan erbeutet hat, mit mir geteilt. Che und ich sind eben Sozialisten alter Schule, und gemeinsam fressen macht eben mehr Spass als alleine rumzukauen. Che ist ein richtig toller Straßenkater, ein Clochard alter Schule. Früher hat er ja bei ‘ner Familie gelebt, aber da ist er weg. Die haben ihn nämlich kastrieren lassen. So genau weiß ich zwar nicht, was Kastrieren bedeutet. Ich glaube, Che ist wie ein Wallach, der nicht wiehern kann, oder wie Herrchen neulich gesagt hat: „ Peer Steinbrück ist ein kastrierter Kater, der keine Wahlen gewinnen kann.“ Diesen Beitrag weiterlesen »
Stefan-Morsch-Stiftung plant Typisierungsaktion bei der 2. Saarländischen Meisterschaft im Elfmeter-Schießen am 29. Juni

Seit September 2009 ist Alexander Wiltz als Stammzellspender bei der Stefan-Morsch-Stiftung – Foto: Stiftung
Bous/Birkenfeld – Irgendwo in Frankreich gibt es einen Mann, der an Leukämie erkrankt ist. Alexander Wiltz aus Bous kennt ihn nicht, er weiß nicht wie alt der Mann ist, er weiß nicht, ob er vielleicht ein Familienvater ist. Alexander Wiltz weiß nur: Dieser Mann hat die gleichen genetischen Merkmale wie ich und er braucht, Wiltz´ Unterstützung, um eine Chance im Kampf gegen den Blutkrebs zu haben. Deshalb hat sich der 26 Jährige Saarländer sich zum 2. Mal bereit erklärt, dem Mann zu helfen.
EU befürchtet Risiken für Säugetiere – Chemieriese BAYER erweitert Produktion in den USA
Düsseldorf – Die EU-Kommission hat in einer aktuellen Verordnung die Mitgliedsstaaten dazu verpflichtet, die Zulassungen von Pflanzenschutzmitteln mit dem umstrittenen Herbizid Glufosinat bis zum November 2013 zu widerrufen oder einzuschränken. Wörtlich heißt es in der Verordnung, „dass ein hohes Risiko für Säugetiere und Nichtzielarthropoden nur durch Festlegung weiterer Einschränkungen ausgeschlossen werden kann“. Das fortpflanzungsschädigende Glufosinat gehört zu der Gruppe besonders gefährlicher Pestizide, die laut EU-Pestizidgesetzgebung sukzessive aus dem Verkehr gezogen werden müssen. Für Glufosinat läuft die Genehmigung im September 2017 aus. Diesen Beitrag weiterlesen »
NONSANTO – March against Monsanto
Saarbrücken – Am 25.05.2013 werden hunderttausende Aktivisten auf der ganzen Welt gegen den U.S.-amerikanischen Großkonzern Monsanto auf die Straße gehen. Demonstrationen auf sechs Kontinenten, in über 36 Ländern sind geplant und auch Saarbrücken ist mit dabei. Start ist um 14 Uhr am Sankt Johanner Markt. Ihren Ursprung findet die March against Monsanto Bewegung in den USA als Reaktion auf die stark kritisierte „Monsanto-Protection-Act“. Doch auch in Europa sind wir aktuell und konkret einer Bedrohung durch Monsanto ausgesetzt. Darum wird demonstriert Diesen Beitrag weiterlesen »
Mittwoch, 22. Mai, 18:00 Uhr, Haus der Stiftung Demokratie Saarland in Kooperation mit der Christlich-Jüdischen Arbeitsgemeinschaft des Saarlandes (CJAS)
Israel ist vermutlich der kleinste Vielvölkerstaat der Welt. Außer ca. 6,5 Millionen Juden leben hier auch über eine Million Araber und andere Minderheiten. Die jüdische Bevölkerung ist aus ca. 150 Ländern eingewandert und daher in sich extrem verschieden. Auch die Minderheiten sind stark heterogen. Von daher besteht ein Potential für religiöse, ethnische und soziale Spannungen. Über diese Spannungen wird in deutschen Medien nicht selten tendenziös und unzutreffend berichtet. Der Schriftsteller Chaim Noll lebt seit 15 Jahren in der Nähe von Beer Sheva in der Negev-Wüste zwischen Juden verschiedener Herkunft, arabischen Beduinen und Palästinensern und kennt die komplexen Beziehungen der verschiedenen Bevölkerungsgruppen aus täglichem Erleben. Diesen Beitrag weiterlesen »
18 Tonnen Informationen
Saarbrücken – 18 Tonnen auf 20 Meter Länge: mit dem neuen Missio-Truck schickt das katholische Hilfswerk sein gewichtigstes Informations-Instrument nach Saarbrücken. „Menschen auf der Flucht“ ist das Thema einer Ausstellung, die in dem 50 Quadratmeter-Container das Schicksal junger Flüchtlinge in und aus Afrika präsentiert. Am 4. und 5. Juni öffnet der Missio-Truck seine Container-Türen neben der Kirche der Jugend „eli.ja“ in der Saarbrücker Halbergstraße-Ecke Hellwigstraße. Diesen Beitrag weiterlesen »
Pflanzenöle als Nahrungs- und Heilmittel
Saarbrücken – Die heilende Kraft der Pflanzenöle steht am Samstag, den 25. Mai, und Sonntag, den 26. Mai, jeweils von 11 bis 16 Uhr im Mittelpunkt zweier Veranstaltungen im Botanischen Garten der Saar-Uni. Dabei finden an beiden Tagen zwei Führungen statt: um 11.30 und 14.30 Uhr. Der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Diesen Beitrag weiterlesen »
Windbeutel meets Folienbeutel: Capri-Sonne weist foodwatch-Aktivisten zurück
Eppelheim- “Ich will keine Kinder mehr verführen” – mit diesem Demonstrationsschild protestierte eine zwei Meter große, wandelnde Capri-Sonne an der Zentrale von Hersteller Wild (Deutsche SiSi-Werke). “Lasst die Kinder mit eurem Zuckerbomben-Marketing in Ruhe”, steht auf einem Transparent vor dem Firmengelände – und auf der Straße vor der Pforte, gesprüht mit Kreide-Spray. Mit dieser Aktion in Eppelheim bei Heidelberg haben Aktivisten der Verbraucherorganisation foodwatch heute den Goldenen Windbeutel 2013 verliehen, den Negativpreis für die dreisteste Werbemasche des Jahres bei einem Kinderlebensmittel. Diesen Beitrag weiterlesen »
Polizei sucht Zeugen
Saarbrücken – Am Mittwochmorgen (15.05.2013) überfiel ein bislang unbekannter bewaffneter, männlicher Täter die Sparkassenfiliale Rodenhof und erbeutete einen fünfstelligen Geldbetrag. Der Mann betrat die Bank gegen 09:53 Uhr und bedrohte die Angestellten und Kunden mit einer silberfarbenen Pistole mit auffallend langem Lauf. Er forderte die Anwesenden auf, sich auf den Boden zu legen und verlangte die Herausgabe des gesamten Bargeldes. Das Geld ließ sich der Täter in eine von ihm mitgeführte orangene Stofftasche packen. Diesen Beitrag weiterlesen »
Vortrag zur N-Wort Debatte und kolonialen Afrikabildern – 24.Mai 2013, Saarbrücken
Die Ankündigung des Verlages das Wort „Neger“ aus dem Kinderbuch „Die kleine Hexe“ von Otfried Preußler zu streichen, löste eine heftige pro und contra Debatte aus. Die einen schworen auf die Unveränderbarkeit von Literatur, die anderen begrüßten die Streichung eines offensichtlich rassistischen Begriffes. Zu diesem aktuellen Thema bietet die Aktion 3.Welt Saar eine Vortragsveranstaltung an: „AfrikaBilder – Rassismus im Kinderbuch“, Freitag, 24. Mai 2013, 20 Uhr, Saarbrücken, Haus Afrika, Großherzog Friedrich Straße 37. Referentin ist Gertrud Selzer. Sie ist Vorstandsmitglied der Aktion 3.Welt Saar, selbstständige Buchhändlerin und hat zu dem Thema mehrere Artikel verfasst. Diesen Beitrag weiterlesen »
Arbeiten wir alle zusammen, um den Terrorismus zu stoppen!
Von Robert C. Koehler
Das Sheriff´s Office von Palm Beach County, Florida, hat ein neues Video herausgebracht, in dem es die Bürger auffordert, es anzurufen, wenn etwas ungewöhnlich oder verdächtig erscheint, wie zum Beispiel ein Tourist, der eine Brücke fotografiert, ohne dass jemand davor steht – keine Gemahlin, keine grinsenden Kinder, nur … eine Brücke. Wenn es verdächtig erscheint, ruf an – denn, vermute ich, wenn jeder wachsam ist („Hallo, ich möchte zwei junge Männer melden, die mit Rucksäcken unterwegs sind“) und wir mit den Behörden zusammenarbeiten, dann wird Amerika in kürzester Zeit sicher sein wie Apfelkuchen. Diesen Beitrag weiterlesen »
Die Krise kann uns mal, wir sind die Größten
Von Hanna Fleiss
Ihr sollt nicht gegen unsre Banken sein,
die tun nur Gutes, schützen Spareinlagen.
Und ist da eine Bank auch noch so klein -
gerettet wird sie, müsst nur Schäuble fragen.
Ihr sollt nicht gegen Oligarchen sein.
Die wachen hinter uns, die sind der Staat.
Das weiß nur keiner, die sind viel zu fein.
Wer Geld hat, bleibt in Deutschland strikt privat. Diesen Beitrag weiterlesen »
































































































