Mit dem Ex erneut eine Beziehung eingehen – macht das Sinn?

Auch wenn man mit der vorherigen Beziehung eigentlich schon längst abgeschlossen hat, gibt es immer wieder Menschen, die von ihrem Ex-Partner einfach nicht wegkommen. Viele von Ihnen gehen erneut eine Beziehung ein.

Manchmal kommt es dann erneut zu einer Trennung oder es läuft plötzlich alles besser als vorher. Auch wenn es den Spruch „aufgewärmt schmeckt nur Gulasch“, lässt sich das nicht 1:1 auf jede Beziehung übertragen.

Es gibt tatsächlichen Paaren, bei denen es einem nicht gut tun würden, wenn man wieder zum Ex zurückkehren würde. Bei anderen wiederum gab es vielleicht nur kleinere Streitigkeiten und wenn man sich dann ausgesprochen hat, funktioniert die Beziehung wieder richtig gut. Ob es Sinn macht, mit dem Ex erneut eine Beziehung einzugehen, hängt also immer vom Einzelfall ab.

Möchte man den Ex wirklich wieder im eigenen Leben haben?

Bevor man sich näher mit dem Ex-Partner beschäftigt, sollte man sich mehrere Fragen selbst beantworten. Warum hat man sich eigentlich getrennt? Oft gibt es Gründe, bei denen davon auszugehen ist, dass es mit einer Beziehung leider nie wieder funktionieren wird. Dann macht es auch keinen Sinn, den Ex zurück gewinnen zu wollen.

Außerdem sollte man sich die Frage stellen, ob man überhaupt noch Gefühle für den anderen hat oder ob man lieber andere Menschen daten sollte, um dann zu merken, dass es auch noch andere tolle potenzielle Partner gibt.

Wichtig ist es bei erneuten Annäherungsversuchen, dass beide Seiten gleichermaßen interessiert sind. Wenn der Ex schon wieder jemanden Neues gefunden hat, macht es wenig Sinn ihm hinterher zu rennen und viel Energie zu investieren. Zunächst sollte man also unbedingt klären, ob man den anderen noch im eigenen Leben haben möchte.

Sich selbst Zeit geben

Wenn es mit einer erneuten Beziehung funktionieren soll, muss man auch sich selbst Zeit geben. Es kann dabei wirklich sinnvoll sein, sich auch auf Dating-Plattformen umzuschauen. Wenn man hier viele Menschen sieht, die zwar ansprechend sind, aber man sich gefühlsmäßig nicht auf diese Menschen einlassen kann, dann hängt man vielleicht noch am Ex-Partner.

Man sollte sich selbst auch eine Auszeit geben und genug nachdenken. Keinesfalls sollte man von der einen auf die andere Sekunde überlegen, ob man wieder eine Beziehung mit dem Ex-Partner eingehen möchte. Dafür sollte sich beide Seiten mehr Zeit lassen.

Auch während man sich selbst Zeit gibt ist es wichtig zu spüren, ob der größte Wunsch nach wie vor ist, wieder mit dem Ex-Partner zusammenzukommen. Wenn der Gedanke immer wieder verfliegt und man sich mit großer Unsicherheit plagt, sollte man lieber abwarten oder es direkt sein lassen.

Eine erneute Beziehung macht oft keinen Sinn

Gerade wenn man sich nicht leichtfertig voneinander getrennt hat, gibt es meistens eine von beiden Seiten, die ohnehin kein Interesse an einer erneuten Beziehung hat. In solchen Fällen sollte man keinen zwingen, wieder zusammenzukommen.

Oftmals merkt man dann nach einigen Wochen ohnehin das es nicht passt und trennt sich wieder. Dann beginnen Trennungsschmerz und Liebeskummer aber wieder von vorne. Ob man das möchte, sollte man sich vorher gut überlegen.

Meist endet die Beziehung außerdem nicht besonders schön, sodass man gar nicht mehr unbedingt zusammenkommen möchte und auch Bedenken hat, wie Freunde und Familie auf diese Entwicklung reagieren könnten.

Jeder hält sein eigenes Glück in der Hand

Grundsätzlich gilt aber, dass jeder über sein eigenes Glück entscheidet. Es gibt viele Fälle, in denen man nur durch ein Missverständnis auseinandergekommen ist und es danach dann sogar besser läuft als vorher.

Dabei ist es besonders wichtig, dass man miteinander spricht und auch offen kommuniziert, warum man sich getrennt hat. Beide Seiten sollten dann an sich arbeiten. Bedeutsam ist auch, dass die Probleme nicht groß waren, als das sie sich gar nicht mehr beheben lassen. Das gilt beispielsweise für den Geschlechtsverkehr oder gemeinsame Hobbys.

Sind die Differenzen hier zu groß, wird eine Seite früher oder später wieder unglücklich sein. Sowohl für Frau als auch Mann sollte die erneute Beziehung ein großer Wunsch und zugleich ein kompletter Neustart sein.

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Dating in Zeiten von Corona: Der Leitfaden für sicheren Sex

Nur weil vielen Menschen weltweit geraten wird, von zu Hause aus zu arbeiten, heißt das noch lange nicht, dass sie nur arbeiten werden. Die Experten wissen, dass sich die Menschen in Krisenzeiten – oder bei Langeweile – einer Sache zuwenden, die ihnen eventuell schaden könnte: Sex.

Einvernehmlicher Sex macht Spaß, setzt tonnenweise Endorphine frei, verbrennt Kalorien und kann dazu führen, dass man sich seinem Partner emotional näher fühlt.

All dies sind großartige Dinge, wenn der Sex auf sichere Weise ausgeübt wird. Doch was ist der Haken bei der Sache?

Mit der Verbreitung von COVID-19 bedeutet sicherer Sex mehr als nur die Anwendung von Verhütungsmitteln. Wir haben daher einen Ratgeber verfasst, in dem wir dir sichere Sexualpraktiken, in Zeiten von Corona, zeigen.

Und mach dir keine Sorgen: Du kannst immer noch Sex haben – lediglich unter Beachtung zusätzlicher Vorsichtsmaßnahmen.

Habe Sex mit Menschen, die du kennst

Da COVID-19 durch direkten Kontakt mit Speichel oder anderen Körperflüssigkeiten verbreitet werden kann, raten Experten dazu, dass jegliche Art von Sex ausschließlich mit einem Partner oder einer Person, die dir nahesteht – also jemand, mit dem du zusammenlebst – stattfinden sollte.

„Enger Kontakt – einschließlich Sex – mit einem kleinen Personenkreis hilft dabei die Verbreitung von COVID-19 zu verhindern“, sagen die Wissenschaftler. Das bedeutet, dass du engen Kontakt bzw. Sex mit Personen außerhalb deines Haushalts vermeiden solltest.

Du kannst also schon noch Sex mit anderen Leuten haben, aber solange du dich nicht selbst mit Ihnen isoliert hast, solltest du warten, bis sich die Lage wieder etwas gebessert hat. Solltest du dennoch Sextreffen in der Nähe bzw. außerhalb deines eigenen Haushalts haben, stelle Sie sicher, dass es sich um eine sehr kleine Gruppe handelt.

Leuten die in der Sexbranche arbeiten und auf diese Weise ihren Lebensunterhalt verdienen, raten wir auch dazu eine Pause von persönlichen Treffen einzulegen. Video-Dates, Sexting oder Chat-Räume können dagegen gute Alternativen sein.

Lecken ist im Moment tabu

Obwohl es immer wichtig ist, beim Sex sicher zu sein, betonen die Wissenschaftler, dass Kondome und Dental Dams heute wichtiger denn je sind, da sie den Kontakt mit Speichel oder Kot verringern können und zwar insbesondere beim Oral- und Analsex.

Und was ist mit Rimming?

Das macht natürlich Spaß, ist aber leider im Moment vielleicht nicht die sicherste Methode. Das Virus kann sich nämlich im Kot deines Partners befinden und durch den Akt in deinen Mund gelangen– das ist nicht so gesund.

Du fühlst dich unwohl? Dan lass es lieber sein

So sehr du wahrscheinlich bei deinem Sexpartner Dampf ablassen möchtest – wenn es einem von euch beiden nicht gut geht, ist es das Beste, für diese Zeit enthaltsam zu bleiben. Es mag für den Moment uncool erscheinen, aber später werdet ihr beide froh darum sein.

Masturbation ist dein bester Freund

Unbestreitbare Forschungsergebnisse zeigen: „Du selbst bist dein sicherster Sexpartner.“

In einer solch prekären Zeit wie jetzt, ist Masturbation zu 100% die sicherste Art um Sex zu haben. Achte nur darauf, dass du deine Hände und dein Sexspielzeug, vor und nach dem Masturbieren, mindestens 20 Sekunden lang mit Seife und Wasser wäschst.

Es gibt wohl kaum einen besseren Zeitpunkt als jetzt, um mit deinem Körper in Kontakt zu kommen und herauszufinden, was für dich am besten funktioniert.

Dir wird dadurch nicht nur eine gute Zeit garantiert, sondern du lernst auch eine Menge. Wenn die Zeit der Selbstisolierung dann vorbei ist, kannst du das was du über sich selbst gelernt hast, anwenden und es mit deinen zukünftigen Partnern ausprobieren.

Das wird für alle Beteiligten von Vorteil sein und im Endeffekt ist es genau das worauf wir uns alle freuen, wenn Corona vorbei ist.

Und niemals vergessen: Wasch deine Hände! (Immer, überall und nicht nur zu Krisenzeiten).

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Nachhaltige Reiniger für zu Hause – ökologisch, natürlich und gut

Wer sich zu Hause über Nachhaltigkeit Gedanken macht, der sollte sich unbedingt auch bei den Putzmitteln ausreichend informieren. Zig Reiniger, die man üblicherweise im Handel einfach so kaufen kann, enthalten nicht nur viele chemische Inhaltsstoffe, die das Wasser und somit die natürlichen Kreisläufe belasten, sondern auch tierische Stoffe. Diese haben in Reinigern nichts verloren. Was man als Alternative hernehmen kann, erfahren Neugierige in diesem Artikel.

Warum sind herkömmliche Reiniger bedenklich?

Viele Putzmittel, die für die Wäsche, fürs Bad oder für die Küche eingesetzt werden, beinhalten Stoffe, die weder für Gesundheit noch für Umwelt gut sind. Dazu zählen beispielsweise Duftstoffe, Füllstoffe, Aluminium, Bleichmittel, Biozide oder Citrate. Eines der wohl problematischsten Inhaltsstoffe ist das Tensid, das häufig aus Erdöl gewonnen wird. Die Tenside werden deshalb in Reinigern eingesetzt, dass sich Schmutz sowie Fett lösen und im Wasser bleiben. Häufig wird dieses Tensid aus Erdöl hergestellt, was wiederum nicht gut für die Umwelt ist.

Das Problem bei vielen Reinigern mit bedenklichen Inhaltsstoffen ist, dass sie Reizungen der Atemwege hervorrufen können. Gerade, wenn man viel putzt, sollte man sich über eine Alternative informieren. Heutzutage nämlich kann man im Handel bereits einige Produkte finden, die aus ökologischer Sicht viel besser sind. Natürlich können auch diese zu Haut- oder Atemwegsreizungen führen. Doch im Allgemeinen kann man behaupten, dass diese doch besser für die Gesundheit und Umwelt sind. Wer sichergehen möchte, der sollte die Finger von diesen Reiniger lassen und die Putzmittel selbst herstellen.

Welche Alternativen gibt es?

Im Prinzip braucht man nicht für jeden Platz im Haus einen anderen Reiniger. Wer ein gutes Putzmittel hat, der kann es für Bad und Küche verwenden.

Essig

Viele Personen verwenden Essig nur zum Verfeinern von Salaten. Jedoch hat das Nahrungsmittel noch mehr Potenzial. Die darin enthaltene Essigsäure wirkt wunderbar gegen Fettflecken und gegen Kalk. Wer also seine Küchenflächen reinigen möchte, der kann ein einfaches Mittel aus Essig und Wasser herstellen. Ansonsten kann Essigsäure auch mit Orangen- und Zitronenschalen angerichtet werden. Zusätzlich kommt noch ein bisschen Wasser dazu und die Mischung wird dann für mehrere Wochen stehengelassen. Am Ende hat man ein Putzmittel, das nicht nur total natürlich ist, einen hervorragenden Duft hat, sondern zudem perfekt für Küche und Bad geeignet ist. Damit können Waschbecken, Arbeitsflächen, die Tischoberfläche oder sonstige Möbelstücke gereinigt werden. Auch für die Dusche und das Klo kann es eingesetzt werden. Das Gute daran ist, dass Essig auch antibakteriell wirkt und sich deshalb für heikle Stellen, wie Klobrille hervorragend eignet.

Natron

Natron (Natriumbicarbonat) ist ein Teil des Backpulvers und kann im Haushalt bei diversen Angelegenheiten angewendet werden. Das Pulver besteht aus Soda, Salz und Natron. Es fungiert nicht nur als Mittel bei Sodbrennen, sondern dient auch dazu, den Teig lockerer und luftiger zu machen. Doch damit nicht genug – Natron kann auch zum Abwaschen von Obst und zum Reinigen von diversen Oberflächen verwendet werden. Wer viel Obst und Gemüse ist, der kann es perfekt zum Entfernen von Schmutz und Pestiziden anwenden. Für mehr Informationen zu gesunder Ernährung kann man hier nachlesen: http://www.saarkurier-online.de/eine-gesunde-ernaehrung-was-ist-zu-tun/.

Dadurch, dass man das Pulver auch essen kann, ist es ideal als Reiniger in der Küche zu verwenden. Wenn man dreckige Pfannen oder Töpfe hat, kann man einen Schuss Essig sowie einen Teelöffel Natron reingeben. Mit Wasser gemischt erzielt es eine gute Reinigungskraft. Am besten ist es, wenn man es für ein paar Stunden einweichen lässt. Dann kann man die Flecken bzw. die Kruste leicht entfernen.

Bei der Wäsche und im Kühlschrank kann das Pulver perfekt gegen Gerüche helfen. Für die Wäsche können einfach ein paar Esslöffel in das Waschmittelfach beigemengt werden. Wer im Kühlschrank Gerüche entfernen will, der tut ein bisschen Natron in eine Schale und lässt es dort stehen. Für einen ausführlichen Artikel zu Waschmaschinenreinigern lesen Neugierige hier nach.

Soda

Nicht zu verwechseln mit Natron ist Soda ein ideales Mittel für Fett und Schmutz. Besonders auch bei der Reinigung von Kleidung kann Soda hinzugegeben werden. Das Pulver ist sehr günstig und kann in jeder Drogerie erworben werden. Im Vergleich zu anderen chemischen Mitteln ist es viel besser.

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