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Voyeur Cup 2013

08. Juni 2013



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Samba, Funk, Blues & Rhythm`n Blues beim
St. Wendeler Stadtfest

14. - 16. Juni 2013
präsentiert vom Jazzförderkreis
St. Wendel



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Musikmarathon am
Cusanus-Gymnasium

19. Juni 2013
mit dem Schulorchester SchuOC und den Big Bands Knallbonbon und Urknällchen



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Das Big Trouble Projekt

15.9.-21.9.2013
Ausstellung, Lesungen
und Musik



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Weblinks








Eine kleine Galerie

Archiv für die Kategorie „Tierschutz“

Die primären Gründe für den Rückgang bestimmter Vogelarten sind nicht Beutegreifer

 Foto: Petra Jung/SaarKurier

Foto: Petra Jung/SaarKurier

Bonn – Eine Studie aus den USA wird als Beleg genutzt, um beweisen zu wollen, dass „Katzen wahre Vogel-Killer“ seien. Die Studie taugt zu einer solchen Beweisführung nicht, stellt der Deutsche Tierschutzbund klar: Geringe Stichprobenzahlen, fehlende Übertragbarkeit auf andere Landschaftstypen und fehlerhafte Berechnungen des Anteils der durch Katzen verursachten Todesfälle bei Jungvögeln zeigen, auf welch tönernen Füßen die zitierte Studie steht. Zwar dürfe die Jagd von Katzen auf Singvögel nicht verharmlost werden. Aber der Deutsche Tierschutzbund stellt auch klar, dass in erster Linie der Mensch mit seinem Umgang mit Natur und Umwelt ursächlich dazu beiträgt, Lebensraum und Nahrung für Vögel zu verringern. weiterlesen »

Internationaler Tag zur Abschaffung der Tierversuche

Homburg/Saar – Die AG Saarland der bundesweiten Vereinigung Ärzte gegen Tierversuche informiert am Freitag, den 3. Mai vor der Universität Homburg über Tierversuche. Anlass ist der Internationale Tag zur Abschaffung der Tierversuche, in dessen Rahmen dieses Jahr Demos, Mahnwachen, Infostände und andere Aktionen in 16 deutschen Städten stattfinden. Allein im Jahr 2011 wurden in Deutschland rund 3 Millionen Tiere in Versuchen verwendet, mehr als doppelt so viel wie noch 1995. Das Saarland mit seiner Universität in Homburg hat gar eine Steigerung um das 6-fache zu verzeichnen. Während im Jahr 2002 rund 4.800 Tiere verbraucht wurden, waren es 2011 fast 27.000, davon rund 10.000 genmanipulierte Mäuse. weiterlesen »

REACH-Erfolg!

Braunschweig – Ein grausamer 90-Tage Giftigkeitstest an 120 Kaninchen, den ein Chemieunternehmen im Rahmen der EU-Richtlinie REACH vornehmen sollte, muss doch nicht durchgeführt werden. Die Firma hatte gegen die Auflage, Kaninchen ein Kühlmittel einatmen zu lassen, Beschwerde eingelegt und nun Recht bekommen. Die Vereinigung Ärzte gegen Tierversuche und ihr Dachverband, die Europäische Koalition zur Beendigung von Tierversuchen (ECEAE) hatte den Einspruch durch eigene Gutachten und Stellungnahmen unterstützt. weiterlesen »

Landesregierung verfehlt ihr eigenes Ziel des „effektiven Tierschutzes“

Bisher gibt es keine Möglichkeit, Behördenhandeln in Bezug auf das Tierschutzgesetz durch Gerichte überprüfen zu lassen. Dem will die Landesregierung nun abhelfen, indem sie Tierschutzverbänden per Gesetz die Möglichkeit einräumt, gegen Verstöße von Behörden gegen das Tierschutzgesetz gerichtlich vorzugehen. Dieses Vorhaben wird vom BUND Saar ausdrücklich begrüßt. weiterlesen »

Tag des Versuchstiers

Bonn – Anlässlich des morgigen Internationalen Tags des Versuchstiers (24.4.) erinnert der Deutsche Tierschutzbund an das Tierleid in vielen deutschen Forschungseinrichtungen. Fast drei Millionen Versuchstiere werden jährlich verbraucht, Tendenz steigend. Trotz vieler Lippenbekenntnisse aus der Politik, Tierversuche eindämmen zu wollen, bleiben seit Jahren konkrete Maßnahmen aus. Selbst die Novellierung des Tierschutzgesetzes wurde nicht genutzt, um ein deutliches Zeichen für eine Forschung ohne Tierversuche zu setzen. Am vergangen Samstag demonstrierten deswegen mehrere tausend Menschen in Berlin gegen Tierversuche und für Alternativmethoden. weiterlesen »

Aktionswoche in 17 Städten Deutschlands

Braunschweig – Anlässlich des Internationalen Tags zur Abschaffung der Tierversuche am 24. April lädt die Vereinigung Ärzte gegen Tierversuche bundesweit zu einer Aktionswoche ein, an der sich zahlreiche andere Vereine und Gruppen beteiligen. Der Verein tritt für eine tierversuchsfreie Forschung im Interesse von Mensch und Tier ein. In Berlin, Bochum, Braunschweig, Darmstadt, Döbeln, Dresden, Düsseldorf, Erlangen, Frankfurt, Freiburg, Grassau, Gütersloh, Homburg/Saar, Köln, München, Tübingen und Waldshut sind Aktionen wie Demos, Infostände, Ausstellungen und Vorträge geplant. weiterlesen »

Forderungen an Parteien übergeben – Piraten sollen beim Tierschutz scheinbar außen vor bleiben?

Kaninchenmast in Deutschland. Mastkaninchen werden ähnlich wie Legehennen in kleinen Käfigen übereinander gehalten. In den Käfigen herrscht quallvolle Enge. Die Käfige bestehen komplett aus Drahtgitter - auch der Käfigboden, was zu Verletzungen an den Pfoten führen kann. - Foto: Deutscher Tierschutzbund

Kaninchenmast in Deutschland. Mastkaninchen werden ähnlich wie Legehennen in kleinen Käfigen übereinander gehalten. In den Käfigen herrscht quallvolle Enge. Die Käfige bestehen komplett aus Drahtgitter – auch der Käfigboden, was zu Verletzungen an den Pfoten führen kann. – Foto: Deutscher Tierschutzbund

Bonn – In den nächsten Wochen werden die im Deutschen Bundestag vertretenen Parteien ihre Wahlprogramme beschließen. Der Deutsche Tierschutzbund hat heute seine tierschutzpolitischen Forderungen an die CDU/CSU, SPD, Die Linke und Bündnis 90/Die Grünen übergeben, bei der FPD ist die heutige Übergabe terminlich gescheitert. Europas größte Tier- und Naturschutzdachorganisation setzt darauf, dass der Tierschutz auch in den Parteiprogrammen einen herausragenden Stellenwert erhält. Die Forderungen des Deutschen Tierschutzbundes umfassen Themen wie die Verbesserung der Tierhaltungsbedingungen in der Landwirtschaft, den Vorrang für tierversuchsfreie Forschung, das Ende der Wildtierhaltung in Wanderzirkussen, mehr Schutz für Heimtiere und die Stärkung des karitativen Tierschutzes vor Ort. weiterlesen »

Jährlich mindestens 170.000 Tierversuche allein bei BAYER – „Ergebnisse nicht auf den Menschen übertragbar“

ierversuche sind nicht nur gegenüber Tieren, sondern auch gegenüber Menschen unverantwortlich - Foto: Ärzte gegen Tierversuche

ierversuche sind nicht nur gegenüber Tieren, sondern auch gegenüber Menschen unverantwortlich – Foto: Ärzte gegen Tierversuche

Braunschweig/Düsseldorf – Anlässlich der Jahreshauptversammlung der BAYER AG am 26. April fordern die Vereine Ärzte gegen Tierversuche und Coordination gegen BAYER-Gefahren den Chemie- und Pharmakonzern auf, seine Forschung auf tierversuchsfreie Verfahren umzustellen. Dies sei nicht nur ethisch geboten, sondern diene auch dem Interesse von Patient/innen und Verbraucher/innen. Die Verbände veröffentlichten zudem eine ausführliche Analyse der von BAYER durchgeführten Tierversuche. weiterlesen »

Keine Zusagen, dass die Fuchsschonzeit auch weiterhin Bestand hat

Es spielt im Saarland wohl keine Rolle ob den Frischlingen die Mutter weggeschossen wird - Foto: Hartmann Jenal

Es spielt im Saarland wohl keine Rolle ob den Frischlingen die Mutter weggeschossen wird – Foto: Hartmann Jenal

Von Hartmann Jenal/Witas e.V.

Die Ankündigung der Ministerin für Umwelt und Verbraucherschutz A. Rehlinger (SPD) und ihres Staatssekretärs Krämer am Runden Tisch zum Thema Jagd am 10.April 2013 nicht teilzunehmen zeigt, welch großes Interesse die Ministerin in Sachen Tierschutz hat. Mit der Begründung Terminschwierigkeiten wurde die Sitzung in die 2. Reihe des Ministeriums so lapidar abgegeben. Wir gehen davon aus, dass die Ministerin Angst davor hat während der Sitzung zum Thema Jagd und deren Probleme den Tierschützern Zugeständnisse aus Gewissensgründen machen – und welche sie bei den Jägern vertreten müsste. Noch während der Jamaikakoalition hatte A.Rehlinger gegen die Vorlage des Jagdgesetzes beim Landesjägertag gewettert und den Jägern Abhilfe versprochen, die sie heute scheinbar einlösen will. weiterlesen »

Tierbabys in Zoos

Bonn – Rechtzeitig zu den freien Ostertagen setzen die ersten Zoos ihre Jungtiere medienwirksam in Szene. Der niedliche Nachwuchs soll Besucher in die Zoos locken. Die Kehrseite dieser Attraktionen bleibt jedoch meist im Verborgenen. Der Deutsche Tierschutzbund kritisiert, dass viele Zoos nahezu unkontrolliert züchten, obwohl sie nicht ausreichend Platz für den Tiernachwuchs besitzen und nicht klar ist, was später mit den Tieren passiert. Manche werden unter dubiosen Umständen verkauft, einige sogar getötet. Ein solches Vorgehen, das von den meisten Zoodirektoren als zulässige Methode des Bestandsmanagements angesehen wird, ist aus Tierschutzsicht nicht akzeptabel. weiterlesen »

Der Mensch ist keine Maus

Braunschweig – Schlagzeilen wie „Impfung gegen Arterienverkalkung im Tierversuch bewährt“ oder „Erstmals Affen von Diabetes geheilt“ rauschen immer wieder durch die Medien. In ihrer neuen Broschüre hinterfragt die bundesweite Vereinigung Ärzte gegen Tierversuche, was Jahrzehnte später aus den Heilsversprechen geworden ist und ob Tierversuche wirklich sinnvoll sind, um menschliche Krankheiten zu ergründen. Tierversuche werden von manchen Kreisen als notwendig bezeichnet, um menschliche Krankheiten verstehen oder gar heilen zu können. Zahlreiche Fakten belegen jedoch, dass die tierexperimentell ausgerichtete Forschung auf ganzer Linie versagt. weiterlesen »

Deutscher Tierschutzbund fordert Kennzeichnung für verarbeitete Eier

Ostereier -  Foto: Petra Jung/SaarKurier

Ostereier – Foto: Petra Jung/SaarKurier

Bonn – Bunt gefärbte Eier dürfen in keinem Osternest fehlen. Viele Verbraucher wissen aber nicht, dass sich hinter der Farbschicht oft Eier aus Käfighaltung verbergen. Vorsicht ist auch bei Lebensmitteln wie Eierlikör, Backmischungen, Fertigkuchen und Keksen geboten. Der Grund: Gekochte und verarbeitete Eier sind immer noch von der Kennzeichnungspflicht ausgenommen. Der Deutsche Tierschutzbund fordert, dass Firmen die Haltungssysteme auch auf allen Fertigprodukten kennzeichnen müssen. Denn nur so kann der Verbraucher Käfigqual sicher erkennen und vermeiden. weiterlesen »

Ärzte gegen Tierversuche warnen vor Gefahren des Tierversuchs

Braunschweig – Informationen der Coordination gegen BAYER-Gefahren (CGB) zufolge registrierte das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) allein im Jahr 2012 rund 750 Meldungen über schwere Nebenwirkungen wie Blutungen oder Leberschäden sowie 58 Todesfälle nach der Einnahme des Gerinnungshemmers Xarelto von der Firma Bayer. Der bundesweite Verein Ärzte gegen Tierversuche sieht darin einen weiteren Beleg dafür, dass Tierversuche Gefahren für den Menschen nicht vorhersagen können. weiterlesen »

Kampagne wurde von zahlreichen Prominenten wie Sir Paul McCartney sowie rund einer Viertel Million Bürgern in ganz Europa unterstützt

Braunschweig/Brüssel – Die Europäische Koalition zur Beendigung von Tierversuchen (ECEAE), bei der der bundesweite Verein Ärzte gegen Tierversuche Mitglied ist, hat der Europäischen Kommission für das Ende der Kosmetik-Tierversuche gedankt. Ab dem 11. März 2013 gilt nun ein EU-weites Vermarktungsverbot für an Tieren getestete Kosmetika. Im Rahmen ihrer Kampagne “NEIN zu Tierqualkosmetik!” überreichte die ECEAE am 6. März 2013 während ihres Treffens in Dublin der Leiterin der Irischen Vertretung der Europäischen Kommission, Barbara Nolan, einen Gedenkkuchen mit Kerzen, um das besiegelte Ende der Kosmetik-Tierversuche zu feiern. weiterlesen »

Kröten haben Vorfahrt

Fotos: Petra Jung/SaarKurier

Fotos: Petra Jung/SaarKurier

Bonn – Endlich ist der Frühling da und mit ihm mildere Temperaturen. Und damit beginnt auch die jährliche Krötenwanderung. Kröten, aber auch Frösche und Molche, verlassen ihre Winterverstecke und wandern zu ihren Laichplätzen. Der Deutsche Tierschutzbund bittet Auto- und Motorradfahrer besonders rücksichtsvoll zu fahren, auf Hinweisschilder zu achten und das Tempo zu drosseln. Denn häufig liegen gerade Landstraßen auf den Wanderrouten und deren Überquerung stellt oft eine große Gefahr für die Tiere dar. Auf Strecken mit Amphibienwanderungen sollte nicht schneller als Tempo 30 gefahren werden. weiterlesen »

Hier verenden unsere Zugvögel

Bonn/Valencia (ots) – Vogelschützer haben heute ein Video veröffentlicht, das erstmals den brutalen Massenfang von Singvögeln in der spanischen Provinz Valencia dokumentiert. Die Bilder zeigen ungeschminkt, wie brutal die Vogelfänger vorgehen und nachts mit Hilfe von Leimruten und modernen Klangattrappen unzählige Vögel fangen. Nach Angaben des Komitees gegen den Vogelmord, auf dessen Homepage das Video veröffentlicht wurde, werden mit dieser nach EU-Recht verbotenen Methode jedes Jahr etwa 1,2 Millionen Zugvögel, darunter auch zahlreiche bedrohte Arten, gefangen. weiterlesen »

Polizei beschlagnahmt illegale Fallen – tote Greifvögel entdeckt

Fangkäfig bei Geescher (Kreis Borken) - Foto: Komitee gegen den Vogelmord

Fangkäfig bei Geescher (Kreis Borken) – Foto: Komitee gegen den Vogelmord

Münster/Bonn – Im Kampf gegen die illegale Verfolgung von Greifvögeln und anderen Beutegreifern sind in den letzten fünf Tagen in Nordrhein-Westfalen mehr als 40 verdächtige Jagdreviere von Tierschützern durchsucht worden. Dabei wurden 18 illegale Fanganlagen, sieben tote Bussarde und ein mutmaßlicher Giftköder entdeckt und an die zuständigen Behörden gemeldet. Betroffen waren die Kreise Borken, Steinfurt, Coesfeld, Kleve, Euskirchen, Höxter und der Rhein-Kreis Neuss. Nach Angaben des Bonner Komitees gegen den Vogelmord waren an der Operation ´Problemrevier´ 14 Vogelschützer und 8 Polizeibeamte beteiligt. weiterlesen »

Deutscher Tierschutzbund fordert lückenlose Aufklärung

 Foto: Petra Jung/SaarKurier

Foto: Petra Jung/SaarKurier

Bonn – Am Wochenende berichteten Medien von einem möglichen Betrug bei der Haltung von Legehennen und der Kennzeichnung der Eier. Den Berichten zufolge haben über 150 Betriebe offenbar systematisch mehr Legehennen als für die jeweilige Haltungsform erlaubt gehalten und bei der Kennzeichnung der Eier betrogen. Davon betroffen zu sein scheinen Biohaltungen, aber auch Freiland-, Boden- und Käfighaltungen für Legehennen. Da Tierhaltungsanlagen in mehreren Bundesländern, schwerpunktmäßig in Niedersachsen, unter Betrugsverdacht stehen, ist eine gemeinsame Sonderkommission der Länder mit dem Bund nötig, um die Erkenntnisse zu bündeln und umgehend entsprechende Konsequenzen zu ziehen. weiterlesen »

Entsetzt schlagen Verbraucher die Hände vor den Mund und denken: Pferdefleisch?

Foto: Petra Jung/SaarKurier

Foto: Petra Jung/SaarKurier

Kommentar von Reiner Degen

Warum denn nicht! Schweine und Rinder essen sie doch auch? Tatsächlich verlangen sie ja, dass in diesem Essen, dass derzeit aus den Ladenregalen oder Tiefkühltruhen genommen wird, doch bitte lieber Kuh und Rind sein möge. Oder Huhn. Auch bei Pferden sind wir an sich nicht zimperlich. Reitpferde werden geschunden, ohne Rücksicht auf Hals und Rückenschmerzen, bisweilen zu Tode geritten. Wenn sie nicht mehr genug leisten, erhalten die wenigsten ein Gnadenbrot, die meisten einfach den Bolzenschuss. Aber in meinen Hamburger, in mein Fertigessen kommen die nicht! weiterlesen »

Bundesrat soll Tierversuchregelungen stoppen

Braunschweig – Am 19. Februar 2013 berät ein Unterausschuss des Bundesrates über den Entwurf für die Tierversuchsverordnung. Der bundesweite Verein Ärzte gegen Tierversuche appelliert in einer Stellungnahme an die Länderministerien, im Sinne des Staatsziels Tierschutz diesem Entwurf nicht zuzustimmen und stattdessen klare Regelungen in Richtung Ausstieg aus dem Tierversuch einzubringen. Die Ärztevereinigung zeigt sich bestürzt darüber, dass das Tierschutzgesetz ohne jede Änderung zu Gunsten der Tiere den Bundesrat passiert hat, obwohl dieser im Vorfeld bereits zahlreiche auch Tierversuche betreffende Missstände beanstandet und eine grundlegende Überarbeitung des Gesetzestextes gefordert hatte. weiterlesen »

Nimrods Propagandamaschine hetzt erneut gegen Fuchsschonzeit

     - Foto: Hartmann Jenal Bei Untersuchungen im Saarland wurde festgestellt, dass in den Monaten Mai und Juni mehr als die Hälfte der geschossenen Füchse säugende Fähen waren. Ungezählte Jungfüchse sterben dadurch einen qualvollen Tod durch Verhungern und Verdursten - Foto: Hartmann Jenal


Bei Untersuchungen im Saarland wurde festgestellt, dass in den Monaten Mai und Juni mehr als die Hälfte der geschossenen Füchse säugende Fähen waren. Ungezählte Jungfüchse sterben dadurch einen qualvollen Tod durch Verhungern und Verdursten – Foto: Hartmann Jenal

Von Hartmann Jenal

Nachdem den Saarjägern der Versuch die Regierung und Bevölkerung mit dem angeblich vermehrten Auftreten von Fuchsräude misslang, wird jetzt die nächste Krankheit, die Staupe unter den Füchsen, vorgeschoben, um die Öffentlichkeit zu verunsichern und die Regierung unter Druck zu setzen, doch endlich die Fuchsschonzeit aufzuheben. Wir ziehen jedes Jahr über 30 Jungfüchse auf oder auch kranke und verletzte Wildtiere. Hin und wieder sind auch Staupefälle unter den Füchsen dabei, im letzten Jahr sogar vier Füchse, welche wir allesamt wieder gesund bekamen. Staupe ist unter den Wildtieren nicht außergewohnliches, sondern tritt hin und wieder auf. Hundebesitzer die ihre Hunde regelmäßig gegen diese Krankheiten impfen lassen droht keine Gefahr. Eine Gefahr für den Menschen ist auszuschließen und Haustiere mit intaktem Immunsystem bekommen diese Krankheit auch ohne Vorsorge nicht. weiterlesen »

Amerikanische Experten stellen Tierversuche in Frage

Braunschweig – Mäuse und Menschen reagieren auf Entzündungsprozesse und andere Verletzungen völlig unterschiedlich. Die medizinische Forschung solle daher ihren Schwerpunkt mehr auf die komplexen menschlichen Krankheiten legen, anstatt sich auf Tierversuche zu verlassen, ist das Fazit eines gerade erschienenen Fachartikels amerikanischer Wissenschaftler. Seit Jahrzehnten werden so genannte „Mausmodelle“ in der biomedizinischen Forschung und Medikamentenentwicklung verwendet. Doch bei klinischen Studien, d.h, wenn die Wirkstoffkandidaten am Menschen getestet werden, erweisen sie sich fast immer als Fehlschlag. So haben 150 Substanzen, die sich im Tierversuch bei der Behandlung von schweren Entzündungen als wirksam erwiesen haben, allesamt beim Menschen versagt. Amerikanische Wissenschaftler untersuchten nun die Gründe für die schlechte Übertragungsquote. weiterlesen »

Ende der Tierversuche für Kosmetik

Tiere für die Testung immer neuer Schönheitsmittel zu missbrauchen, ist besonders verwerflich - Foto: Petra Jung/SK

Tiere für die Testung immer neuer Schönheitsmittel zu missbrauchen, ist besonders verwerflich – Foto: Petra Jung/SaarKurier

Bonn – Ab 11. März 2013 tritt endlich die letzte Stufe des EU-weiten Verbots von Tierversuchen für Kosmetik in Kraft. Dies bestätigte gestern EU-Gesundheitskommissar Tonio Borg bei einem persönlichen Treffen mit Tierschutzorganisationen. Seit den siebziger Jahren setzt sich der Deutsche Tierschutzbund für ein Ende der Tierversuche für Kosmetik ein – und nun wird es Realität! Noch bis zum Schluss stand das Vermarktungsverbot auf der Kippe. weiterlesen »

Deutscher Tierschutzbund fordert Ende der verbleibenden 11 Farmen

Mit seinem neuen Pelz-Motiv fordert der Deutsche Tierschutzbund die Verbraucher auf, auf den Kauf von Tierpelzen zu verzichten

Mit seinem neuen Pelz-Motiv fordert der Deutsche Tierschutzbund die Verbraucher auf, auf den Kauf von Tierpelzen zu verzichten

Bonn – Der Deutsche Tierschutzbund begrüßt die Schließung einer Pelzfarm in Bielefeld. Die Stadt und der Nerzfarmbetreiber Alfons Grosser, gleichzeitig Vorsitzender des Zentralverbands deutscher Pelztierzüchter und Inhaber weiterer Farmen in Deutschland, einigten sich auf eine Schließung bis Ende Februar 2013. Der Deutsche Tierschutzbund erneuert seine Forderung nach einem Verbot der Haltung und der Zucht von Pelztieren, wie es England und Österreich bereits umgesetzt haben. Denn, dass den deutschen Pelztierfarmern der Tierschutz egal ist, zeigt folgender Umstand: Seit Ende 2011 gilt die nächste Stufe der Pelztierhaltungsverordnung, welche größere Käfigmaße vorschreibt. weiterlesen »

NABU begrüßt Urteil zum illegalen Wolfsabschuss – Jäger verliert Jagdschein

Mainz/Montabaur – Der NABU begrüßt das heutige Urteil des Amtsgerichtes Montabaur zum Abschuss eines Wolfes im Westerwald. „Das Urteil stellt klar, dass der Abschuss eines Wolfes kein Kavaliersdelikt ist und als Straftatbestand geahndet werden muss“, so NABU-Wolfsexperte Markus Bathen. Mit einem Strafmaß von 70 Tagessätzen à 50,- Euro gilt der Verurteilte nach Bundesjagdgesetz nicht mehr als verlässlich zum Führen einer Waffe. Damit ist erstmalig seit der Rückkehr des Wolfes nach Deutschland die illegale Tötung eines Wolfes mit dem vollständigen Verlust eines Jagdscheines geahndet worden. weiterlesen »

Kritik am Zoomanagement

Bonn – Der Deutsche Tierschutzbund kritisiert die Betreiber des Delfinariums in Münster sowie den europäischen Dachverband der Zoos und Aquarien (EAZA). Obwohl seit über zwei Jahren bekannt ist, dass das Delfinarium geschlossen wird, scheint man offenbar noch keine Lösung für den Verbleib der drei Großen Tümmler gefunden zu haben. Stattdessen verdient man nun doch weiterhin an den Delfinshows. Der Deutsche Tierschutzbund kritisiert die Haltung von Delfinen in zoologischen Einrichtungen scharf, denn diese ist niemals artgerecht möglich. Auch das Zuchtmanagement der Zoos ist fragwürdig, da bei vielen Tierarten kein schlüssiges Konzept für den Verbleib überzähliger Männchen besteht, wie das Beispiel des Delfinariums in Münster aktuell belegt. weiterlesen »

Nürnberg und Duisburg müssen folgen

Bonn – Am kommenden Sonntag (06.01.) findet im Delfinarium Münster die letzte Delfinshow statt. Damit endet nach fast 40 Jahren ein weiteres trauriges Kapitel der Delfinhaltung in Deutschland. Anschließend werden die drei verbliebenen Großen Tümmler auf andere Delfinarien verteilt, wohin ist jedoch noch unklar. Der Deutsche Tierschutzbund kritisiert die Haltung von Delfinen in zoologischen Einrichtungen scharf, denn diese ist niemals artgerecht möglich. weiterlesen »

Für viele Menschen bedeutet das jährliche Feuerwerk Spaß, für Tiere dagegen Stress

Katze „Minni“ auf dem Weg ins neue Jahr -- Foto: Irene Himbert

Katze „Minni“ auf dem Weg ins neue Jahr — Foto: Irene Himbert

Bonn – Viele begrüßen das neue Jahr mit einem Feuerwerk. Doch was für Menschen schön anzusehen ist, kann für Tiere schnell zur Qual werden. Raketen und laute Knallkörper lösen Angst aus und können zu Verletzungen führen. Deshalb ist es wichtig, zum Jahreswechsel besonders Rücksicht auf die Tiere zu nehmen, appelliert der Deutsche Tierschutzbund. Folgende Tipps helfen, damit die Tiere das neue Jahr möglichst entspannt beginnen. Die erste Empfehlung: Verzichten Sie aus Tier- und Umweltschutzgründen auf sinnlose Knallerei. weiterlesen »

Alle Jahre wieder überschwemmen kurz nach den Feiertagen jede Menge Hunde, Katzen oder Hamster die ohnehin schon überfüllten Tierheime

Bärchen sind die besseren Geschenke – Bild: Petra Jung/SaarKurier

Saarbrücken – Mit Blick auf das nahende Weihnachtsfest appelliert die Ministerin für Umwelt und Verbraucherschutz, Anke Rehlinger, an die Saarländerinnen und Saarländer, bei der Bescherung auf Tiere als Weihnachtsgeschenke zu verzichten. Rehlinger: „Tiere sind als Spontangeschenk völlig ungeeignet. Sie sind kein Spielzeug, das man einfach wegwerfen kann, wenn es nicht mehr gefällt. Aber genau das droht vielen der lebendigen Weihnachtskäufe. Wenn der erste Zauber verflogen ist und die Familie feststellt, dass so ein süßes Fellbündel auch viel Zuwendung und Pflege benötigt, landet es schnell achtlos im Tierheim oder sogar auf der Straße.“ weiterlesen »

Affenqual weiter erlaubt - Für den Tierschutz ist das Urteil vernichtend

Braunschweig – Das gestern am Oberverwaltungsgericht (OVG) Bremen ergangene Urteil erlaubt dem Affenhirnforscher Andreas Kreiter weiterhin grausame und medizinische irrelevante Experimente am Hirn von Makakenaffen. Der bundesweite Verein Ärzte gegen Tierversuche wirft dem Gericht Ignoranz des im Grundgesetz verankerten Tierschutzes zu Gunsten einer einflussreichen Lobby vor. Die Ärztevereinigung zeigt sich bestürzt, dass das OVG trotz erdrückender Beweislage über die ethische Unvertretbarkeit und des fehlenden Nachweises über die zu erwartenden „hervorragenden Erkenntnisse“, wie es das Tierschutzgesetz vorschreibt, der grausamen Hirnforschung weiter grünes Licht gibt. Das Gericht hat nicht einmal Revision zuzulassen. weiterlesen »

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