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Totlachen kann auch eine fahrlässige Tötung sein

Von peme

Herr Lusche, ich schreibe Sie einfach mit Herr Lusche an. Personen, die solche E- Mails wie jene, die Sie an XYZ. z.B versandt haben, schreibe ich nicht mit “Sehr geehrter”…. an. Und nun zum eigentlichen Anliegen. Ich habe die von Ihnen versandten E-Mails an Herrn XYZ zur Kenntnis erhalten. Aus den Mails lese ich Arroganz, Zynismus und eine Portion Dummheit heraus. Bis heute habe ich noch nicht soviel juristischen Unsinn, wie in beiden Schreiben enthalten, gelesen. Ich habe herzlich und vergnüglich gelacht. Für das bereitete Vergnügen herzlichen Dank.

Leider jedoch drücken Ihre Mails nach m.A. auch aus, wessen geistig Kind in Ihnen schlummert und darüber hinaus auch, dass Sie die Befähigung zur Blamage eines Vereines besitzen. Das kann doch nicht jeder von sich sagen oder? Darum schlage ich Ihnen vor, das bei Bewerbungen immer zu erwähnen.

Bewahren Sie Ihre E- Mail als Beweis immer auf. Sie können Ihre E-Mails auch ins Internet stellen. Damit wäre der Beweis auch jedem zugänglich, ansonsten erscheint das unglaubwürdig. Das wäre natürlich sehr schade, nicht wahr?.

Es war mir ein Vergnügen, Ihnen solche Ratschläge erteilen zu können, denn solche Breitseiten bekommt man nicht alle Tage geboten. Wenn Sie nicht zu den gleichen Schlußfolgerungen kommen wie ich, dann riechen Sie an Ihrem Mist einmal selbst. und Sie werden sich sagen müssen: selbst Schuld, denn wer solchen Mist produziert muss auch damit rechnen, dass der gegen den Himmel stinkt..

Sollten Sie Ihre erbärmlichen Drohungen umsetzen wollen, seien Sie vorsichtig, wenn sich dadurch Juristen totlachen, könnte dies vielleicht als strafbewehrte fahrlässige Tötung gewertet werden.

3 Kommentare zu „Offener Satirebrief an Herrn Lusche“

Nachricht drucken Nachricht drucken
  • weissfisch sagt:

    Satire reagiert nicht selten auf tatsächliche Vorgänge. Wenn im Arbeitsleben solche Mails geschrieben werden, dann spricht man von Mobbing. Wie es aussieht, kommt sowas auch in Vereinen vor. Unabhängig vom Ort des Geschehens kann man sagen, dass solche Vorgänge Zeichen mangelnder sozialer Kompetenz sind. Der Zigarrenraucher Bertolt Brecht bemerkte dazu: Wo mit solchen Waffen gekämpft wird, kann man nur seine Erbitterung herunterschlucken – und rauchen.

  • (at) sagt:

    zu diesem Brief drängen sich mir zwei Fragen auf:
    1. Gibt es eine neue Connection Ostermann-DGB?
    2. Soll die S.O.Z. eine Ostermann-Zeitung werden.

  • (at) sagt:

    Es findet sich wohl niemand, der diese Fragen beantworten könnte oder wollte?
    Soll ich und andere, die es ebenfalls interessiert, dumm ins Gras beißen?
    Sei’s drum! Wo keine Antworten kommen, macht man sich selbst seinen Reim draus.
    Ob der dann aber richtig ist? – Richtig für wen?

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