Saar-Mosel-Ruwer-Weltraumobservatorium empfängt erste Beweisfotos
Perl – Im Saar-Mosel-Ruwer-Weltraumobservatorium nahe der Ortschaft Perl an der Grenze zu Luxembourg haben sich in der vergangenen Nacht beispiellose Szenen abgespielt. Die Marssonde “Curiosity” der Nasa hat exakt um 3.14 Uhr Central European Time (CET) ein erstes Beweisfoto, dass der Rote Planet voller Leben steckt, an die saarländischen Wissenschaftler gesandt. Die Korken knallten, als feststand, dass auf dem als wüst und leer geltenden Planeten verschiedene Säugetierarten leben. Euphorie brach aus, als die Wissenschaftler entdeckten, dass sogar ein Graureiher, der seinen Nahrungsbedarf noch in den letzten Monaten am Saarbrücker Tabaksweiher mit Goldfischen deckte, mittlerweile glücklich auf dem Mars gelandet ist. Auch andere Säugetierarten, darunter ein gestreifter Esel sowie ein Alpaka, die ebenfalls aus dem Saarland stammen, laben sich in einer bisher unentdeckten Oase.
Beweise für menschliches Leben wie leere Bierdosen, Zigarettenkippen, Kaugummi, Plastiktüten und ähnliche menschliche Hinterlassenschaften hat die Marssonde allerdings bisher nicht mit ihren hochauflösenden 3D-Handykameras einfangen können. Wie die Tiere auf den Mars kamen, macht den Wissenschaftlern derzeit noch Kopfzerbrechen. Ein älterer Kaplan sagte in einem Interview, er vermute, der liebe Gott sei hier am Werk und bastele an einem neuen Paradies herum. Unterdessen sucht die Polizei im Saarland nach einer unbekannten Person, die ihre schwarze Katze ins Weltall geschossen haben soll.
Es ist zu vermuten, dass in den vergangenen Jahren mehrere Raumschiffe vom Mars auf der Erde gelandet sind und nichtmenschliche Lebewesen zu einem Aufenthalt auf dem Mars eingeladen haben, sagte ein prominenter Astrologe in der saarländischen Landeshauptstadt. Die Landesregierung ruft über Rundfunk und Fernsehen die Bevölkerung dazu auf, unbekannte Flugobjekte (UFOS) unverzüglich an die nächste Polizeidienststelle zu melden und sich keinesfalls fremden Raumschiffen zu nähern.
In den kommenden Nächten erwarten die Wissenschaftler im Saar-Mosel-Ruwer-Weltraumobservatorium weiteres Bildmaterial von der Sonde “Curiosity”. Ein Gerücht, wonach die Marssonde bereits eine leere Bierkiste und einen Grill fotografiert haben soll, erwies sich jedoch als fromme Flunkerei eines saarländischen Patrioten. Die Opposition im Landtag fordert die Landesregierung inzwischen dazu auf, unverzüglich Satelliten, die den Mars umkreisten und fotografierten,in eine marsnahe Umlaufbahn zu ballern, um nach weiteren verschwundenen Lebewesen aus der Region zu suchen. „Der Mars ist unser“!, so ein Saarbrücker Vorstadtpolitiker gegenüber unserer Redaktion. (Das war Saartire)


























































































