SaarKurier Online

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Jede Stunde stirbt ein Kind – Menschen der Gewalt ausgeliefert ohne Chance auf Flucht

Berlin – Über 170.000 Menschen mussten bislang aus ihren Häusern und Wohnungen fliehen, können jedoch keinen sicheren Ort finden. Die bereits sieben Jahre andauernde Blockade des Gaza-Streifens durch Israel und die Schließung der Grenzübergänge nach Ägypten hindern die Bevölkerung daran, vor der Gewalt zu fliehen. Die Kämpfe fordern immer mehr Menschenleben: In den vergangenen Tagen starben so viele Zivilisten wie nie zuvor seit Ausbruch der neuerlichen Konflikte. Die meisten Toten und Verletzten sind Frauen und Kinder – im Schnitt fällt jede Stunde ein Kind den Kämpfen in Gaza zum Opfer. Gleichzeitig dauert der Raketenbeschuss aus Gaza nach Israel weiter an. Weiterlesen

Zivilisten wurden angewiesen zu fliehen, aber Flüchtlinge werden ebenfalls attackiert

Von Jason Ditz

Israel hat wiederholt die große Anzahl getöteter Zivilisten seines Kriegs gegen Gaza verteidigt, indem es behauptet, dass man Zivilisten gewarnt habe, vor den Attacken aus ihren Häusern zu flüchten. Das stimmt, das hat man getan. Was von den israelischen Regierungsvertretern nicht erwähnt wird ist, dass es keinen Ort gibt, wohin diese Zivilisten gehen könnten. Familien versuchen es verzweifelt, aber es gibt keinen einzigen Ort im Gazastreifen, der nicht praktisch ständig von Israel angegriffen wird. Die UNO, die versucht hat, Flüchtlingen Schutz zu gewähren, hat bestätigt, dass es zur Zeit „buchstäblich keinen sicheren Ort für Zivilisten“ in Gaza gibt. Auch die haben es versucht, aber Schulen und Krankenhäuser werden genauso oft beschossen wie alles andere in Gaza. Weiterlesen

Angeblich Schaden von 40 Millionen Euro entstanden – Linke fordert Aufklärung

Saarbrücken – „Das Leuchtturmprojekt Ferienpark Bostalsee, das die Landesregierung stets beschworen hat, wird zu einem weiteren Beleg der konzeptlosen und unprofessionellen Handlungsweise ebendieser Regierung.“ Mit diesen Worten reagiert der wirtschaftspolitische Sprecher der Linksfraktion im Saarländischen Landtag, Prof. Heinz Bierbaum, auf die Kritik des Landesrechnungshofes, wonach das Land dem Ferienparkbetreiber CenterParcs beim Bau des Zentralgebäudes am Bostalsee zu sehr entgegengekommen sein soll, so dass ein Schaden von 40 Millionen Euro entstanden sein soll. Weiterlesen

Für einen gerechten Frieden im Nahen Osten, der die Rechte der Palästinenser einschließt

Kassel – Anlässlich des nicht enden wollenden Kriegs im Gazastreifen richtet sich der Bundesausschuss Friedensratschlag mit einem dringenden Appell an die Konfliktparteien, die Bundesregierung und die Öffentlichkeit: Die gegenwärtige Situation im Gazastreifen ist unerträglich geworden, nachdem israelische Flugzeuge und Raketen aus der Luft und israelische Streitkräfte auf dem Boden die Gewaltspirale immer weiter anheizen. 640 getöteten Palästinensern, darunter ca. 150 Frauen und Kinder, stehen 29 tote israelische Soldaten und zwei Zivilpersonen gegenüber. Doch nicht dieses Missverhältnis trifft auf unsere Kritik: es ist der Krieg, der insgesamt gestoppt werden muss – weil jedes Menschenleben gleich viel wiegt. Weiterlesen

Protest und Klage gegen dieses Zeichen des Massenmordes besonders an Christen

Foto: Privat

Foto: Privat

Saarbrücken – “Mit großer Betroffenheit haben wir den Pressebericht zur Kenntnis genommen, dass seit Anfang des Monats eine Fahne der Terroristengruppe ISIS mitten in der Stadt Saarbrücken gezeigt wird, ohne dass die Polizei vorgehen kann. Wir assyrische Christen fühlen uns sehr verletzt und betroffen, dass mitten in der Stadt das Zeichen des Massenmordes und des Völkermordes an unseren Mitchristen öffentlich gezeigt werden darf. Weiterlesen

Diskussion um die Windkraft

Beispielfotos. Walter Scheile

Beispielfotos. Walter Scheile

Der Verein „Bürger für Erneuerbare Energien (EE) in der Biosphärenregion Bliesgau e. V.“ möchte sich in die Diskussion um die Windkraftnutzung im BR Bliesgau einschalten. Er befürwortet die Nutzung der EE im BR Bliesgau und damit auch der Windkraft, aber – in Anlehnung an den Slogan einer Bürgerinitiative – mit Anstand, Verstand, aber auch unter Beteiligung der Bürger vor Ort, sowohl in Form von Mitsprache als auch von wirtschaftlicher Nutzung über Beteiligungsmodelle.

Hintergrund:

Energie – und allen voran der elektrische Strom – ist in unserer heutigen Zeit unverzichtbar. Es hat sich aber auch herumgesprochen, dass wir so wie bisher, nämlich mit der Energiebereitstellung mit Kohle, Erdöl, Erdgas und Atom, nicht weitermachen können. Die dadurch verursachten Schäden (Klimawandel etc.) und die daraus resultierenden Kosten sind nicht mehr verantwortbar, den Menschen heute gegen-über, aber in noch stärkerem Maße gegenüber den nachfolgenden Generationen. Nach bereits vielen Aktivitäten früherer Bundesregierungen (z. B. das Erneuerbare-Energien-Gesetz – kurz: EEG – in 2000) hat die schwarz-gelbe Regierung unter Angela Merkel im Oktober 2010 das Gesetz zur „Energiewende (Wechsel von den fossilen hin zu den Erneuerbaren Energieträgern, Energie-Sparen, Steigerung der Energieeffizienz und dezentrale Energieversorgung bis 2050)“ und dann im Juni 2011 – unter dem Eindruck von Fukushima – das „Gesetz über den endgültigen Ausstieg Deutschlands bis 2022 aus der Atomkraft und gleichzeitig eine Beschleunigung der Energiewende“ beschlossen. Der „Zug“ ist damit abgefahren und hat bereits erheblich „Fahrt“ aufgenommen. Da wird es noch die eine oder andere Verzögerung geben, aber eine größere Verspätung können wir uns u. E. nicht mehr erlauben. Der Klimawandel wartet nicht! Weiterlesen

Über Dietrich Bonhoeffer und Hans von Dohnanyi

Elisabeth Sifton/Fritz Stern: Keine gewöhnlichen Männer. Dietrich Bonhoeffer und Hans von Dohnanyi im Widerstand gegen Hitler.  C.H. Beck Verlag München 2014 - 176 Seiten -ISBN 978-3-406-65373-5

Elisabeth Sifton/Fritz Stern: Keine gewöhnlichen Männer. Dietrich Bonhoeffer und Hans von Dohnanyi im Widerstand gegen Hitler. C.H. Beck Verlag München 2014 – 176 Seiten -ISBN 978-3-406-65373-5

Rezension von Rupert Neudeck

Pünktlich zum 20. Juli 1944 kommt uns aus den USA eine sehr gründliche und kritische Darstellung des mutigen Widerstandslebens von zwei deutschen ungewöhnlichen Männern: Dietrich Bonhoeffer, des Pfarrers der Evangelischen Bekennenden Kirche und des Diplomaten und Juristen Hans von Dohnanyi. Beide waren auf vielfältige Weise verbandelt bei diesem Kampf. Einmal waren beide verwandt, sie waren Schwäger, zum andere verband sie die unmittelbare Klarheit, dass Widerstand auch gegen staatliche und juristische Regeln von Treue und Amtseid geleistet werden muss, um der Menschen willen, die schon ermordet worden waren und derer, deren Mord man noch verhindern wollte. Unvergeßlich für mich, dass der Widerständler Graf von Einsiedel sich auch in den Jahren, da er noch lebte und als ich ihn in München besuchen durfte, physisch litt, als er noch einmal die absolute Tragödie eingestand, die das Scheitern des Attentats für das deutsche Volk und die Menschheit bedeutet hatte: Es hatte vom 20. Juli 1944 bis zum Kapitulationstag am 8. Mai 1945 mehr Tote und Ermordete gegeben als von Kriegsbeginn an bis zum 20.07.1944. Wertvoll wird dieses Buch durch die Tatsache, wer es geschrieben hat: Elisabeth Siftons Vater war der Theologe Reinhold Niebuhr, der Dietrich Bonhoeffer 1930-1931 in den USA unterrichtet und so etwas wie sein Mentor in Übersee wurde. Weiterlesen

 Bild: Petra Jung/SaarKurier

Bild: Petra Jung/SaarKurier

Wenn Sie Ihre prozentuale Steuerlast senken wollen, brauchen Sie nur richtig reich zu werden, dann können Sie mit den Milliardären im Lande gleichziehen

Kommentar von Egon W. Kreutzer

Unter dem Datum vom 11. Juni 2014 veröffentlichte die Bundeszentrale für Politische Bildung die Herkunft der Staatseinnahmen des Jahres 2012. Für Arbeitnehmer und Konsumenten ist Deutschland ein vergleichsweise teures Steuerland. Sie tragen die Hauptlast der Steuern vom Einkommen, die Hauptlast der Umsatzsteuer und der weiteren Konsumsteuern (auf Strom, Mineralöl, Tabak, Alkohol, Versicherungen, usw.), sowie einen erheblichen Anteil der Steuern für Grunderwerb und Grundbesitz, der Wett- und Lotteriesteuern, der Kraftfahrzeugsteuer, usw. usw. Von Otto Normalverbraucher waren daher 2012 rund 75 Prozent der Steuereinnahmen von Bund, Ländern und Gemeinden aufzubringen. Das entspricht einem Betrag von 450 Milliarden Euro, dem stehen Bruttolöhne und -Gehälter, einschließlich der Beiträge der Arbeitnehmer zur Sozialversicherung in Höhe von 1.124 Milliarden Euro gegenüber. Nach Abzug der Sozialbeiträge blieben rund 900 Milliarden übrig – die Steuerlast für den Normalbürger bewegt sich also bei dieser Betrachtungsweise bei soliden 50 Prozent. Weiterlesen

Dublin-III-Verordnung der Europäischen Union erlaubt die Inhaftierung nur beim Vorliegen einer dringenden Fluchtgefahr

Berlin – „Die große Mehrheit der Abschiebehaft-Anordnungen in Deutschland ist nach einem Urteil des Bundesgerichtshofes (Az.: V ZB 31/14) rechtswidrig ergangen. Zu der noch unveröffentlichten Entscheidung, die der Fraktion DIE LINKE vorliegt“, sagt die innenpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE, Ulla Jelpke: „Seit Inkrafttreten der Verordnung im Juni 2013 sind in Deutschland Tausende von Flüchtlingen zu Unrecht eingesperrt worden. Das war ein permanenter Rechtsbruch an den Schwächsten in dieser Gesellschaft. Alle aufgrund der Verordnung eingesperrten Flüchtlinge müssen jetzt entlassen werden – und zwar sofort. Ich erwarte außerdem, dass alle zu Unrecht Inhaftierten eine Entschädigung erhalten, auch wenn sie mittlerweile in ihre Heimatländer abgeschoben wurden. Weiterlesen

Terrororganisation ISIS hat die Christen in Mossul und andernorts vor die Alternative gestellt, auszuwandern oder Schutzgelder zu bezahlen, um nicht getötet zu werden

Bonn – „Es ist ein Tag der Trauer und des Entsetzens.“ Mit diesen Worten kommentiert der Vorsitzende der Kommission Weltkirche der Deutschen Bischofskonferenz, Erzbischof Dr. Ludwig Schick (Bamberg), die Vertreibung der Christen aus der nordirakischen Stadt Mossul. Die islamistische Terrororganisation ISIS, die in den vergangenen Monaten Teile des Irak und Syriens unter ihre Kontrolle bringen konnte, hat die Christen in Mossul und andernorts vor die Alternative gestellt, auszuwandern oder Schutzgelder zu bezahlen, um nicht getötet zu werden. „Christen haben im Irak seit vielen Jahrhunderten friedlich mit ihren Nachbarn gelebt. Bereits seit der von den USA angeführten Irak-Invasion (2003) und besonders seit den Kämpfen zwischen Sunniten und Shiiten ab 2006 sahen sich die meisten Christen gezwungen, ihre Heimat zu verlassen. Durch islamistische Fanatiker, die einen ‚Gottesstaat‘ nach ihrer Façon errichten wollen, sind jetzt wohl alle Christen aus Mossul vertrieben. In anderen Städten ist Gleiches zu befürchten“. Weiterlesen

medico-Partner dokumentieren Verstöße gegen internationales Recht

Frankfurt a. Main/Gaza – Anlässlich der Sondersitzung des UN-Menschrechtsrechtsrates (23.7.14; Genf) zu Gaza fordert die Hilfs- und Menschenrechtsorganisation medico international von der Bundesregierung die Zustimmung zur Einrichtung einer unabhängigen Untersuchungskommission der Vereinten Nationen. Diese müsse den zahlreichen Hinweisen auf Verstöße gegen internationales Recht im Rahmen der Kämpfe zwischen Israel und bewaffneten Palästinensergruppen nachgehen, welche die israelischen medico-Partner Ärzte für Menschenrechte Israel (PHR-IL) und Adalah, sowie das Al Mezan Menschenrechtszentrum aus Gaza dokumentiert haben. Weiterlesen

Schiff Ahoi– Foto: Klaus Helf

Schiff Ahoi– Foto: Klaus Helf

Trierer Katholikenrat kritisiert Unionspolitiker

Trier – Der Katholikenrat im Bistum Trier hat in einem Brief an den Fraktionsvorsitzenden der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Volker Kauder, seine Verwunderung darüber zum Ausdruck gebracht, dass neun Unionsabgeordnete die Rüstungsexportpolitik von Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel als zu „restriktiv“ kritisieren. In dem Schreiben des obersten Laiengremiums im Bistum heißt es: „Als Christen können wir uns nur verwundert zeigen, dass durch Abgeordnete einer Partei, die das ‚C’ in ihrem Namen führt, nahtlos die Liberalitätsforderung für den Rüstungssektor, für die bisher vor allem Teile der FDP standen, in die CDU/CSU getragen wird.“ Die Unionspolitiker hatten Medienangaben zufolge beanstandet, die deutsche Rüstungsindustrie werde „durch hohe Genehmigungshürden bei der Ausfuhrpolitik zunehmend vom Markt entkoppelt“. Weiterlesen

„Verhältnisblödsinn“

Berlin – Der Vorsitzende des Hartmannbundes Dr. Klaus Reinhardt hat die vom GKV Spitzenverband in Auftrag gegebene Studie des IGES-Institutes zur Honorarkonvergenz als „Verhältnisblödsinn“ kritisiert. „Hier soll auf der Basis pseudowissenschaftlicher Bewertungen von historisch gewachsenen Strukturen im Auftrage der Krankenkassen die Konvergenz zu Grabe getragen werden“, sagte Reinhardt. Ein derartiger Beitrag zur Debatte sei darüber hinaus ein weiterer Beweis, welch undurchschaubares Maß an Komplexität und Intransparenz das Vertragsärztliche Vergütungssystem inzwischen angenommen habe. Reinhardt: „Wahrscheinlich ist allein durch finanzielle Anreize das Versorgungproblem nicht zu lösen. Aber die Einführung von einheitlichen, verlässlichen und festen Vergütungselementen ist angesichts der Undurchschaubarkeit des Honorarsystems ganz sicher ein Beitrag, die Frustration der Vertragsärzte abzubauen“. Weiterlesen

Migration innerhalb der Europäischen Union steigt – Vor allem mittel- und osteuropäische EU-Bürger sind mobil – DIW Berlin spricht sich für weiteren Abbau von Migrationsbarrieren aus

Berlin – Die Mobilität von Erwerbspersonen innerhalb der Europäischen Union hat sich in den vergangenen Jahren deutlich erhöht. Im Jahr 2012 lebten etwa 7,4 Millionen EU-Bürger außerhalb ihres Heimatlandes in einem nord-, west- oder südeuropäischen EU-Land (EU-15) – rund 30 Prozent mehr als noch fünf Jahre zuvor. Insbesondere Deutschland verzeichnete zuletzt deutlich höhere Zuzüge ausländischer EU-Bürger. Allein im Jahr 2012 lag das Wanderungsplus für diese Personengruppe bei insgesamt rund 260.000 Personen. Das sind zentrale Ergebnisse einer Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin). Nur wenige Migranten waren Staatsangehörige der Krisenländer Griechenland, Irland, Italien, Portugal oder Spanien (GIIPS). Der Großteil stammt aus den neuen mittel- und osteuropäischen Mitgliedsländern wie Polen und Rumänien. “Ursachen sind vor allem die großen Einkommensunterschiede und veränderte Zuwanderungsbestimmungen”, sagt Nina Neubecker, Wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Abteilung Makroökonomie am DIW Berlin und mit DIW-Präsident Marcel Fratzscher Autorin der Studie. Weil Migration helfen kann, Arbeitslosigkeit zu senken oder Arbeitskräftemangel zu lindern, sollten bestehende Migrationsbarrieren wie ungenügende Fremdsprachenkenntnisse und Schwierigkeiten bei der Bewertung beruflicher Qualifikationen nach Einschätzung der DIW-Experten konsequent verringert werden. Weiterlesen

Wissenschaftler schätzten aufgrund ihrer Forschungen den Wolfsbestand westlich der Weichsel auf insgesamt 31 Rudel

Radolfzell/ Hamburg. Im Vergleich zum letzten Jahr ist die Zahl der Wolfsrudel im westlichen Polen und nahe der Grenze zu Deutschland weiter angestiegen. Das belegen die Ergebnisse des vom IFAW (Internationaler Tierschutz-Fonds) und der Naturschutzstiftung EuroNatur finanzierten Wolfsmonitorings, das die polnische Naturschutzorganisation Association for Nature Wolf (AfN Wolf) durchführt und zu dem nun ein aktueller Bericht vorliegt. Die Wissenschaftler schätzten aufgrund ihrer Forschungen den Wolfsbestand zum Ende des Monitoring-Jahres 2013/14 westlich der Weichsel auf insgesamt 31 Rudel bzw. Wolfspaare. Im Monitoringzeitraum davor waren es 26 Rudel. Unklar ist, wie viele der fünf Territorien entlang der deutsch-polnischen Grenze sich sowohl auf deutscher als auch auf polnischer Seite erstrecken. Der IFAW und Wolfswissenschaftler fordern daher weiter ein grenzübergreifendes und koordiniertes Monitoring, um Doppelzählungen von Rudeln zu vermeiden. Weiterlesen

Die Aktion endet gegen 17.00 Uhr vor dem Weltkulturerbe. Hier wird eine Stolperschwelle in den Bürgersteig eingelassen. Sie soll an die über 200 Zwangsarbeiter und Zwangsarbeiterinnen erinnern, die während ihres Arbeitseinsatzes bei den ehemaligen Röchlingschen Eisen- und Stahlwerken durch Unterernährung, Misshandlungen, Krankheiten oder Arbeitsunfälle zu Tode kamen

Stolpersteine - Foto: Götz Hach

Stolpersteine – Foto: Götz Hach

Völklingen .- Die Aktion beginnt um 14.00 Uhr Uhr im Stadtteil Heidstock, Burgstraße17, mit der Verlegung eines Stolpersteins für den jüdischen Studenten Benjamin Wang, der im Alter von 27 Jahren in Auschwitz ermordet wurde. In Fürstenhausen, Saarbrücker Str. 19, werden dann 2 Gedenksteine für das Ehepaar Abraham und Minna Kaiser verlegt. Abraham Kaiser betrieb hier bis 1938 ein Wäschegeschäft und eine Schneiderei. Beide wurden ins KZ Riga-Jungfernhof deportiert. Weiterlesen

Umwelt- und Anti-Atom-Organisationen aus dem gesamten Bundesgebiet kündigen für den Fall von Castortransporten vom AVR-Zwischenlager aus Jülich massive Proteste entlang der gesamten Strecke an

Castor-Transport 2010 mit  hoch radioaktiven Atommüll von La Hague nach Gorleben  im Bahnhof Neunkirchen/Saar - Foto: SaarKurier

Castor-Transport 2010 mit hoch radioaktiven Atommüll von La Hague nach Gorleben im Bahnhof Neunkirchen/Saar – Foto: SaarKurier

In Jülich lagern 152 Castoren mit hochradioaktivem Müll aus Brennelementen. Offensichtlich ist das Forschungszentrum Jülich (FZJ) bisher weder in der Lage, eine rechtssichere Genehmigung für das Zwischenlager noch eine Transportgenehmigung für die Castoren zu erwirken. Ob dieser Zustand durch das FZJ bewusst herbeigeführt wurde oder auf Inkompetenz zurückzuführen ist, kann nur vermutet werden. Aktuell versucht das FZJ in Zusammenarbeit mit dem Land und dem Bund, den Atommüll zur Wiederaufarbeitung in die USA zu verschieben. Juristisch ist ein Export von Atommüll aber nur für Forschungsreaktoren zulässig. Der AVR ist jedoch ein Versuchsreaktor zur kommerziellen Stromerzeugung (1967 – 1988). Somit ist der Export illegal. Weiterlesen

Für Grenzgänger, die in Frankreich beheimatet und als Berufskraftfahrer tätig sind, bietet sich eine zusätzliche Schwierigkeit

Saarbrücken – Bis zum 10. September 2014 müssen Kraftfahrer im gewerblichen Güter- und Personenverkehr nach EU-einheitlichen Vorgaben ihre Weiterbildung zum Berufskraftfahrer nachgewiesen haben. Bis zum Stichtag muss die Weiterbildung besucht und im Führerschein die Schlüsselzahl 95 eingetragen sein. Das Verkehrsministerium rät daher allen Lkw-Fahrern, die bisher noch keine Weiterbildungsmaßnahmen absolviert haben, dies noch vor dem Übergangstermin zu tun. Die Kapazitäten bei den saarländischen Schulungsunternehmen seien begrenzt. Weiterlesen

„Wenn viele kleine Leute, an vielen kleinen Orten, viele kleine Schritte tun, können sie das Gesicht der Welt verändern.“

Dennis Reuter, Moderator, Mike Mathes und Klaus Hoffmann, Veranstalter des „Beach Sport Festival Saarlouis“, (v. l. n. r.) unterstützen Tara Bour gerne bei ihrer Aktion. -  Foto: Yannick Hoen

Dennis Reuter, Moderator, Mike Mathes und Klaus Hoffmann, Veranstalter des „Beach Sport Festival Saarlouis“, (v. l. n. r.) unterstützen Tara Bour gerne bei ihrer Aktion. – Foto: Yannick Hoen

Saarlouis – In der Nacht vom 14. auf den 15. April 2014 wurden 276 Mädchen aus Chibok/Nigeria aufgrund ihres christlichen Glaubens aus ihrer Schule entführt und verschleppt. 53 konnten fliehen, 223 sind bis heute in der Gewalt der islamistischen Terrororganisation Boko Haram. Diese veröffentlichte am 5. Mai 2014 ein 57-minütiges Bekennervideo. Anführer Abubakar Shekau gibt darin zu, dass die Mädchen, von ihm als „Sklavinnen“ bezeichnet, von ihm und seiner Gruppe gefangen gehalten werden. Internationale Medien berichten von Zwangsverheiratungen und sexueller Gewalt an den Entführten. Der Aufenthaltsort ist mittlerweile bekannt, eine Befreiungsaktion wird von offizieller Seite aber nach wie vor als zu riskant abgelehnt. Weiterlesen

Die menschliche Kollektivdummheit ist für Mutter Erde und seine Bewohner vernichtend und tödlich!

Von Gunter Bleibohm

Die Menschheit spielt russisches Roulette. Nicht die gewöhnliche Form, bei der nur eine Kugel in den sechs Kammern des Revolvers ist. Nein, sie spielt die umgekehrte Version, bei der fünf Kugeln in den sechs Kammern sind. Die Wahrscheinlichkeit des finalen Todesschusses ist extrem hoch, die Wahrscheinlichkeit des Überlebens extrem niedrig. Man spielt um die private Zukunft, die Zukunft der eigenen Kinder und Enkel, um lebenswertes Leben, um die Perspektiven der Menschheit, der Tierwelt sowie der gesamten Natur. Nun könnte man sich auf den Standpunkt stellen, sollen sie sich doch gegenseitig vernichten, versklaven, ausbeuten, sinnlose Religionskriege führen, unwiederbringliche Kulturstätten vernichten, die Erde leer plündern, nachfolgenden Generationen ein Chaos, eine ausgeschlachtete Erde als zementierte, vermüllte Hülle, als Lebenshölle hinterlassen, wenn nicht der Gedanke sich ins Hirn gefressen hätte, dass die Unschuldigsten, die Wehrlosesten, die Vertrauensseligsten und am wenigsten Wehrhaften, die Tiere, zuerst den Revolver an die Stirn gehalten bekommen. Täglich kommen mehr als 200.000 neue Spieler hinzu, pro Sekunde ca. 2,7 Wesen, die den Planeten wie eine Springflut überschwemmen, in alle Winkel der bisher freien Natur drängen, eine vernichtende Spur hinterlassen und ihre Existenz gnadenlos und rücksichtslos an die Stelle der dort lebenden Tierwelt setzen. Weiterlesen

Zu dem bunten und spannenden Leben des Metzgers Schweisfurth

Karl Ludwig Schweisfurth: Der Metzger, der kein Fleisch mehr isst“. Oekom Verlag München 2014  236 Seiten - ISBN-13: 978-3-86581-470-8

Karl Ludwig Schweisfurth: Der Metzger, der kein Fleisch mehr isst“. Oekom Verlag München 2014 236 Seiten – ISBN-13: 978-3-86581-470-8

Von Rupert Neudeck

Dramatisch wird es richtig in dem Kapitel, in dem der Autor die Geschichte seines Familienunternehmens beschreibt. Die Kinder machen da weiter, wo die Eltern aufhören, so heißt es: „Eine schöne, eine stärkende Geschichte“. Sein Großvater, Ludwig Schweisfurth, hatte mit seiner Ehefrau Minna 1897 die Idee, ein Feinkostgeschäft in Herten/Westfalen zu eröffnen: Für die „Pohlbürger“ und die Kumpels, die oft aus Polen kommen und noch gar nicht richtig deutsch sprechen. Der Großvater als der Begründer des Metzgereiunternehmens wußte ja, dass sein Sohn weitermachen wird. Sein Sohn Karl, der Vater des Autors, wusste, dass sein Sohn, der Autor Karl Ludwig den Betrieb weiterführen würde. „Und ich war mir, ohne dass groß darüber gesprochen wurde, sicher, dass meine Kinder eines Tages an meiner Stelle“, da setzt der Autor nur drei Punkte. Es kam nämlich anders. Denn sein Sohn Karl stellte ihm sehr harte Fragen: „Wohin soll denn diese durchmaschinisierte Fleischproduktion führen?“ Und er sagte etwas, was den Vater-Autor fast beleidigte. „Vater; Du weißt doch gar nicht mehr, wie es da draußen zugeht?“ Weiterlesen

Die Samen für das Chaos wurden vor rund 25 Jahren gelegt, als die Berliner Mauer einstürzte.

Von Ismael Hossein-zadeh

Geopolitische Beobachter der Turbulenzen im Mittleren Osten neigen dazu, die Schuld an dem tobenden Chaos in der Region dem angeblichen Scheitern der „inkohärenten,“ „unlogischen“ oder „widersprüchlichen“ Politik der Vereinigten Staaten von Amerika zuzuschreiben. Unwiderlegbare Beweise (einige werden hier vorglegt) weisen allerdings darauf hin, dass in Wirklichkeit das Chaos den Erfolg, nicht das Scheitern dieser Politik darstellt – einer Politik, die von den Nutznießern von Krieg und militärischen Abenteuern in der Region und darüber hinaus gestaltet wird. Während die Politik der Vereinigten Staaten von Amerika in der Region, betrachtet vom Standpunkt des internationalen Friedens, oder auch nur vom Standpunkt der nationalen Interessen der Vereinigten Staaten von Amerika insgesamt sicher irrational und widersprüchlich ist, so ist sie ganz logisch vom Standpunkt der wirtschaftlichen und geopolitischen Nutznießer von Krieg und internationalen Feindschaften, das ist vom Standpunkt des (a) militärisch-industriellen Komplexes und (b) den militanten zionistischen Proponenten eines „Größeren Israel.“ Weiterlesen

Frieden ist mit kriegerischen Mitteln nicht herzustellen

Kommentar von Egon W. Kreutzer

Die Maßnahmen zur “Selbstverteidigung”, die der Staat Israel derzeit in den Palästinenser-Gebieten ergreift, stoßen nicht überall auf Verständnis, Zustimmung und Unterstützung. Vielerorts wird Kritik geäußert. Demonstrationen von Arabern, auch auf deutschem Boden, von dem es neulich noch hieß, von ihm möge nie wieder Krieg ausgehen, wenden sich gegen die massiven israelischen Luft- und Bodenschläge. Allerdings, so meint der Zentralrat der Juden in Deutschland, lassen es die Demonstranten dabei an der notwendigen Unterscheidung zwischen der Kritik an der konkreten israelischen Regierungspolitik und “blankem Judenhass” fehlen. So hat insbesondere der Ruf “Kindermörder Israel” höchste Empörung und schärfste Zurückweisung und die Einordnung als “antisemitische Rufe der übelsten Art” hervorgerufen. Weiterlesen

Referentenentwurf des Asylbewerberleistungsgesetzes

Berlin – Ärztinnen und Ärzte der Internationalen Ärzte für die Verhütung des Atomkrieges, Ärzte in sozialer Verantwortung (IPPNW) sehen den Entwurf des Asylbewerberleistungsgesetzes mit Sorge und haben Arbeitsministerin Andrea Nahles in einem Brief aufgefordert, den Gesetzestext nochmals kritisch zu überarbeiten. Nach Einschätzung der IPPNW würde das Gesetz in der jetzigen Form keinen Bestand vor dem Bundesverfassungsgericht haben und die Aufnahmerichtlinie der EU nicht umsetzen. “Die Gesetzesänderungen verhindern nicht, dass Asylbewerber in Deutschland Gefahr laufen, bürokratisch bedingten Schaden an ihrer Gesundheit zu nehmen”, so die IPPNW-Ärztin Dr. Gisela Penteker. Die Ärzte kritisieren zudem, dass die Forderungen des 117. Deutschen Ärztetages in dem Gesetzesentwurf nicht berücksichtigt würden. Weiterlesen

Stammzellspenderdatei setzt auf Kooperationen: Immer mehr Lebensretter für Leukämiekranke

DRK und Stefan-Morsch-Stiftung suchen gemeinsam Lebensretter

DRK und Stefan-Morsch-Stiftung suchen gemeinsam Lebensretter

Birkenfeld – Das Kooperationsnetzwerk der Stefan-Morsch-Stiftung kann immer mehr Leben retten: Bis Mitte 2014 ließen sich schon mehr als 13 500 Menschen von Deutschlands ältester Stammzellspenderdatei typisieren. Denn gemeinsam mit Partnern wie der Bundeswehr, dem Saarländischen Fußballverband und dem DRK Blutspendedienst West klärt die Stefan-Morsch-Stiftung gezielt junge Menschen über das Thema Stammzellspende auf. Damit hat die rheinland-pfälzische Stiftung konsequent das umgesetzt, was in Transplantationskliniken Alltag ist: Weiterlesen

Fahren Sie zum Preis von einer Person mit bis zu fünf Personen zum Fest!

Collage: Petra Jung/SaarKurier

Collage: Petra Jung/SaarKurier

Anlässlich des Nauwieser Viertel Fests bietet sich von Freitag, dem 25. Juli 2014, bis Sonntag, dem 27. Juli 2014, wieder eine neue tolle Gelegenheit, um das attraktive EventTicket der Saarbahn GmbH zu nutzen: Fahren Sie zum Preis von einer Person mit bis zu fünf Personen zum Fest! Beim EventTicket handelt es sich um ein kostengünstiges Sonderticket, das das Fahren mit dem öffentlichen Personennahverkehr im gesamten Bedienungsgebiet der Saarbahn GmbH am jeweiligen Aktionstag ganztägig, entspannt und ohne lästige Parkplatzsuche ermöglicht. Weiterlesen

CARE, Islamic Relief und World Vision warnen: 300.000 Kinder mangelernährt - Hilfe nur zu 27 Prozent finanziert

Bonn – Vor drei Jahren wurde in einigen Regionen Somalias eine Hungersnot ausgerufen, die rund 260.000 Menschenleben forderte. Nun warnt ein Konsortium von 23 vor Ort tätigen Hilfsorganisationen, darunter CARE, Islamic Relief und World Vision, dass sich die Zeichen einer erneuten Dürre und Nahrungsknappheit mehren. Seit Januar hat das „Somalia NGO Consortium“ bereits acht Warnungen herausgegeben. Vor drei Jahren brauchte es 16 Frühwarnungen und die letztendliche Erklärung einer Hungersnot durch die Vereinten Nationen am 20. Juli 2011, bis endlich ausreichend Gelder zur Verfügung gestellt wurden. Weiterlesen

Viele der Systeme gewähren keine ausreichende Sicherung gegen ungewollte Zugriffe Dritter und stellen eine Bedrohung für die Privatsphäre der Hausbewohner dar

Saarbrücken – Hausautomations-Systeme, die Licht, Heizung, Rollläden oder Türschlösser steuern, eröffnen Dritten umfangreiche Einblicke in die Privatsphäre der Bewohner. Das haben IT-Sicherheitsexperte Christoph Sorge und sein Forscherteam herausgefunden. Selbst verschlüsselte Anlagen geben durch ihren Datenaustausch Informationen preis, die etwa Einbrecher nutzen könnten. Professor Sorge, Inhaber der juris-Stiftungsprofessur für Rechtsinformatik der Saar-Uni, und sein Team erforschen jetzt, wie die Haustechnik sicherer werden kann. Frederik Möllers aus Sorges Team stellt die Ergebnisse am 25. Juli in Oxford auf der Konferenz “ACM Conference on Security and Privacy in Wireless and Mobile Networks” vor. Weiterlesen

Ist es so schwer, einfach eine richtige Untersuchung zu verlangen?

Von Ron Paul

Nur Tage nach dem tragischen Absturz eines malaysischen Flugzeugs über der Ostukraine taten sich Politiker des Westens und Medien zusammen, um den größten Propagandawert aus der Katastrophe herauszuschlagen. Es musste Russland gewesen sein; es musste Putin gewesen sein, sagten sie. Präsident Obama veranstaltete eine Pressekonferenz, um zu behaupten – noch vor jeglicher Untersuchung – dass es prorussische Rebellen in der Region waren, die die Verantwortung tragen. Seine Botschafterin bei der UNO Samantha Power machte dasselbe vor dem UNsicherheitsrat – gerade einmal einen Tag nach dem Absturz! Während die westlichen Medien sich beeilen, die Regierungspropaganda über das Ereignis nachzubeten, gibt es einige Dinge, die sie nicht berichten werden. Weiterlesen

Top News


Bilder und Fotoserien

Saarbrücker Ansichten der Nachkriegszeit
von Heinz-Leo Laturell






Fotoserien von
Klaus Ludwig Helf






Karikaturen, Grafiken und Bilder von Ariane Bordone






Bilder und Montagen von Petra Jung



Friedenssonett von Hanna Fleiss

Da ist ein Bild, das ich vom Menschen malte,
voll Würde, Stolz, Bescheidenheit und Geist.
Die Wirklichkeit zerstörte es mir dreist –
ein Traum, den mit Erwachen ich bezahlte:

Es brennt! Wir hören es mit tief Erschrecken,
der Mütter Aufschrei gellt weithin durchs Land.
Wenn erst die Menschenstädte sind verbrannt,
dann bleibt uns nur, die Toten zu bedecken.

Ich höre oft, wir Menschen seien wie die Tiere,
nur Larve sei, was uns so menschlich macht,
weil man seit grauer Zeit schon Kriege führe.

Wir müssen hinter Lügenschleier sehen,
verdammen, was an Schreibtischen erdacht.
Lasst uns dem Kriege mutig widerstehen!

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Weblinks







Buchrezensionen

Friedrich Schorlemmer:
Dier Gier und das Glück

Wir zerstören, wonach wir uns sehnen.

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Konstantin Wecker:
Mönch und Krieger

Auf der Sucher nach einer Welt, die es noch nicht gibt

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Hermann Glaser:
Adolf Hitlers Hetzschrift "Mein Kampf"

Ein Beitrag zur Mentalitästgeschichte des Nationalsozialismus

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Bernd Deininger:
1914
Wie die Kirche ihre Macht missbraucht

Ein Theologe und Therapeut berichtet

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Peter Scholl-Latour:
1914
Der Fluch der bösen Tat

Das Scheitern des Westens im Orient

von Rupert Neudeck



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Kurt Pätzold:
1914
Das Ereignis und sein Nachleben

Ein jüdischer Junge im holländischen Asyl

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Hajo G. Meyer:
Briefe eines Flüchtlings 1939 - 1945

Ein jüdischer Junge im holländischen Asyl

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Herbert Mandelartz:
Schwarzer Engel ohne Kopf
und
Rotkäppchen und Wodka



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Zur Katastrophe des Gesundheitsamt und Sozialsystems

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Esther Bejarano:
Erinnerungen

Vom Mädchenorchester in Auschwitz zur Rap-Band gegen Rechts

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E. Stifton / F. Stern:
Keine gewöhnlichen Männer

Dietrich Bonhoeffer und Hans von Dohnanyi im Widerstand gegen Hitler

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Ingo Müller:
Furchtbare Juristen

Die unbewältigte Vergangenheit unserer Justiz

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Lidia Ginsburg:
Aufzeichnungen eines Blockademenschen


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Stefan Aust/Dirk Laabs:
Heimatschutz

-Der Staat und die Mordserie des NSU-

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Erik Neutsch:
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-Letztes Buch-

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Thomas Rietzschel:
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-Die Geschäfte des politischen Kartells-

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Linus Volkmann:
Lies die Biber

-Die 13 schönsten Geschichten der Welt-

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Werner Seppmann:
Krise ohne Widerstand

-Aktualisierte Ausgabe-

von Stefan Gleser



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Mathias Deutschmann:
Noch nicht reif und schon faul


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Max Frey:
Die Ware Leben


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Anna Funder:
Alles was ich bin


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Oliver Jeges:
Generation Maybe


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Ulrich Chaussy:
Oktoberfest

Das Attentat

von Stefan Gleser



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Egon W. Kreutzer:
Wo bleibt die Revolution?

Die Sollbruchstelle der Macht




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Antonia Baum:
vollkommen leblos

bestenfalls tot

von Stefan Gleser



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Gärtner / Roth:
Benehmt euch!

Ein Pamphlet

von Stefan Gleser



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Ludwig Baumann:
Niemals gegen das Gewissen

Plädoyer des letzten Wehrmachtdeserteurs

von Stefan Gleser



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Herfried Münkler:
Der grosse Krieg

Die Welt 1914 - 1918

von Klaus Ludwig Helf



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Rita Knobel-Ulrich:
Reich durch Hartz IV

Wie Abzocker und Profiteure den Staat plündern
Nicht immer sind es die von denen man es denkt oder denken soll

von Stefan Gleser



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Magnus Klaue:
Verschenkte Gelegenheiten

Polemiken - Glossen - Essays

von Stefan Gleser



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Stephan Wackwitz:
Die vergessene Mitte der Welt

Unterwegs zwischen Tiflis, Baku und Eriwan

von Klaus Ludwig Helf



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Peter Bierl:
Grüne Rechte

Umwelt-, Tier- und Heimatschutz von rechts

von Stefan Gleser



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Rausch:
Die Schönheit des Viertels



von Stefan Gleser



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Schlosser:
Command and Control

Die Atomwaffenarsenale der USA und die Illusion der Sicherheit

von Rupert Neudeck



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Heiland / Piegler:
Der Soundtrack unserer Träume

Filmmusik und Psychoanalyse

von Klaus Ludwig Helf



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Rausch / Schmitt:
Big Trouble im Viertel

von Stefan Gleser



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Dietmar Hansch:
Burnout

von Klaus Ludwig Helf



Verschiedenes

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