Lagerfeuer im Urlaub

Ein Urlaub im Freien ist bei vielen Haushalten immer beliebter geworden. Denn wo sonst kann man sich so gut erholen, wie in der ruhigen, stillen Natur. Keine störenden Geräusche, kein hektischer Trubel, sondern einfach nur die schöne Zeit mit Freunden und Familie. Doch wer sich auf so einen Urlaub einlässt, der muss auch besonders gut planen. Denn auf den Supermarkt um die Ecke muss man oftmals verzichten und auch der Induktionsherd wird wohl nicht gerade Teil des Reisegepäcks sein. Das Lagerfeuer ist dabei meist die richtige Wahl und dafür braucht es Feuerholz. Auf https://holzspalter365.de/ können Sie sich zu Holzspaltern informieren und die besten Modelle finden.

Denn anders als bei der Axt, braucht man beim Holzspalter weniger körperliche Betätigung. Holzscheitel in die Vorrichtung legen und das Gerät arbeiten lassen. Das hydraulisch arbeitende Gerät presst eine Klinge mit mehreren Tonnen Kraft durch das Holzstück hindurch und ermöglicht so das einfache Holzspalten. Das gemütliche Lagerfeuer kann man so also ohne große Mühen vorbereiten.

Beim Lagerfeuer sollte man aber noch einige Aspekte beachten. So ist es nicht überall erlaubt ein offenes Lagerfeuer auf dem Boden zu zünden. Das kann sogar strafbar sein und mit mehreren tausend Euro geahndet werden. Informieren Sie sich also über die Regelungen in Ihren Reiseziel. Auch ein Grill oder eine Feuerschale tun dem gemütlichen Gefühl meist keinen Abzug und so können kleine Grills meist recht einfach mit auf die Reise genommen werden. Oft gibt es aber weniger strenge Auflagen und so muss man oft nur einen Steinkreis um die Feuerstelle legen, damit das Feuer sich im Rahmen hält. In trockenen oder Dürren Landschaften sollte man mit dem Feuer aber generell vorsichtig sein.

Ein Eimer Wasser oder ein Feuerlöscher sollte daher immer griffbereit sein, damit man im schlimmsten Fall schnell eingreifen kann. Achten Sie immer darauf, dass nach dem Abbrennen des Feuers auch die Glut abgelöscht wird oder erkaltet, denn auch diese kann noch ein Risikofaktor sein. Wenn all diese Aspekte aber eingehalten werden, so kann dem Abenteuer- und Wildnisurlaub nichts mehr entgegenstehen.

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